Tägliche Führungen

Die Gedenkstätte bietet Rundgänge in deutscher Sprache durch die Innenräume der Untersuchungshaftanstalt. Diese beginnen täglich zwischen 10 und 16 Uhr zu jeder vollen Stunde. Die Gruppenstärke der Führungen ist auf 20 Personen beschränkt.

Rundgänge in englischer Sprache täglich um 10:40 Uhr, 12:40 Uhr und um 14:40 Uhr.

Jeden ersten Sonntag im Monat findet ein Rundgang in russischer Sprache statt.

Die Dauerausstellung "Inhaftiert in Hohenschönhausen" ist geöffnet und kann in der Zeit zwischen 9 und 18 Uhr besucht werden. Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.

Wir empfehlen Ihnen die Online-Anmeldung zum Besuch.

Hinweise zum Besuch

Bitte beachten Sie, dass Besucherinnen und Besucher in den Gebäuden der Gedenkstätte eine medizinische Maske tragen müssen. Wir empfehlen eine FFP2-Maske.

Im Freien kann auf das Tragen der Maske verzichtet werden.

Halten Sie darüber hinaus bitte stets mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen.

Rucksäcke und große Taschen dürfen nicht mitgenommen werden. Sie können in den ausreichend vorhandenen Schließfächern verwahrt werden.

Zeitzeugen und Zeitzeuginnen gesucht!

 Wandeinritzungen

In einigen Zellen der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt des MfS in Berlin-Hohenschönhausen sind noch heute Inschriften (Graffiti) zu erkennen, die Häftlinge hinterlassen haben.

Haben Sie selbst eine solche Inschrift in die Wand ihrer Zelle geritzt oder geschrieben? Oder haben Sie fremde Graffiti an einer Zellenwand entdeckt? Wenn Sie Ihre Erinnerungen daran teilen und zu einer wissenschaftlichen Studie beitragen möchten, wenden Sie sich bitte an Elizabeth Hoak-Doering.

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen unterstützt die Forschungsarbeit von Frau Hoak-Doering, die als Dissertation am Fachbereich der Klassischen Archäologie an der Humboldt-Universität zu Berlin entsteht.

Haben Sie Erfahrungen zum Thema? Dann melden Sie sich gern unter folgender E-Mail-Adresse: elizabeth.hoak-doering@student.hu-berlin.de

Ihre Angaben werden vertraulich behandelt.

Ausschreibungen

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen sucht Besucherreferenten (m/w/d) für verschiedene Sprachen.

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BMBF-Forschungsprojekt

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Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist Teil des interdisziplinären Forschungsverbunds "Landschaften der Verfolgung".

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Rundgang online buchen

Einzelbesucher bis zu sechs Personen können für zwei Monate im Voraus einen Rundgang online buchen.

Tickets für Einzelbesucher und Kleingruppen bis sechs Personen

Sie sind maximal sechs Personen und wollen das historische Stasi-Gefängnis besuchen? Wir bieten mehrmals täglich zu festen Zeiten öffentliche Rundgänge durch die frühere Haftanstalt an.

Die Bezahlung erfolgt vor Ort.

Jetzt online buchen

Buchung für Gruppen

Gruppen ab sieben Personen, insbesondere Schulklassen, melden sich bitte ausschließlich über dieses Formular auf unserer Serviceseite an.

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Neue Publikation

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Digitale Bildungsangebote

Bild von Juraj Varga auf Pixabay

Bis wir Sie wieder persönlich begrüßen können, bietet Ihnen die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen eine breite Auswahl digitaler Bildungsangebote. Das ganze Spektrum und Informationen zur Buchung finden Sie hier. Wir freuen uns auf Sie!

Foto © Juraj Varga auf Pixabay

Virtueller Rundgang mit Edda Schönherz

Schoenherz Web

In unserem virtuellen 360°-Rundgang zeigt die ehemals politisch Inhaftierte Edda Schönherz das Stasi-Gefängnis und erzählt vom Haftalltag politischer Gefangener.

 

Öffnen Sie unseren Rundgang

Ukraine

Historischer Ort

Kellergefaengnis Zelle

Gelände erkunden

Zeitzeuginnen und Zeitzeugen gesucht!

Kuechenraum neu

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen sucht ehemalige Häftlinge, die in einem der „Strafgefangenenarbeitskommandos“ im früheren Stasi-Gefängnis gearbeitet haben. Die dort eingesetzten Frauen und Männer mussten mit ihrer Arbeitsleistung die Versorgung und Instandhaltung der Untersuchungs­haftanstalt des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) gewährleisten. Die Frauen waren vor allem in der Küche, als Reinigungskräfte oder Näherinnen beschäftigt. Die Männer arbeiteten u.a. als Handwerker und Elektriker oder waren für die Wartung des Stasi-Fuhrparks zuständig.

In einem erhalten gebliebenen Küchentrakt des ehemaligen Gefängnisses soll nun eine Ausstellung über das bisher wenig erforschte Thema der Arbeitskommandos entstehen. Hierfür ist die Gedenkstätte dringend auf die Unterstützung ehemaliger Strafgefangener angewiesen, die damals für die Stasi tätig sein mussten: Welche Erfahrungen haben Sie in Ihrer Zeit im Strafvollzug in Hohenschönhausen gemacht? Wie haben Sie die Arbeit, den Lebensalltag und das Zusammenleben in den Kommandos in Erinnerung?

Bitte melden Sie sich, wenn Sie Ihre persönlichen Erlebnisse mit uns teilen möchten und wenden sich unverbindlich an Frau Christine von Bose.

Die Gespräche werden wir selbstverständlich vertraulich behandeln.

Biografien

Stephan Krawczyk
Stephan Krawczyk Der bekannte Liedermacher zählt zu den prominenten Kritikern der SED-Diktatur am Ende der 1980er Jahre. Biografie von Stephan Krawczyk

Weitere Biografien

DAUERAUSSTELLUNG

Ausstellung Detail

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Anreise

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Genslerstraße 66, 13055 Berlin
Telefon: 030 / 986082-30
Geöffnet 9 bis 18 Uhr