Tägliche Führungen

Die Gedenkstätte bietet Rundgänge in deutscher Sprache durch die Innenräume der Untersuchungshaftanstalt. Diese beginnen Montag bis Freitag um 11, 13 und 15 Uhr, Samstag/Sonntag stündlich 10 bis 16 Uhr. Die Gruppenstärke der Führungen ist auf 20 Personen beschränkt.

Jeden Mittwoch um 13 Uhr findet ein Rundgang durch die Innenräume der Untersuchungshaftanstalt statt, der auch den Besuch des Haftkrankenhauses einschließt.

Jeden Donnerstag um 13 Uhr findet ein Rundgang durch die Innenräume der Untersuchungshaftanstalt statt, der auch den Besuch des Grotewohl-Express einschließt.

Jeden Freitag um 14:20 Uhr findet ein Rundgang durch "Das Sperrgebiet Hohenschönhausen - Die verbotene Zone rund um das Stasi-Gefängnis" statt.

Rundgänge in englischer Sprache täglich um 10:40 Uhr, 12:40 Uhr und um 14:40 Uhr.

Die Dauerausstellung "Inhaftiert in Hohenschönhausen" ist geöffnet und kann in der Zeit zwischen 9 und 18 Uhr besucht werden. Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.

Wir empfehlen Ihnen die Online-Anmeldung zum Besuch.

Hinweise zum Besuch

Bitte beachten Sie, dass Besucherinnen und Besucher in den Gebäuden der Gedenkstätte eine medizinische Maske tragen müssen. Wir empfehlen eine FFP2-Maske.

Im Freien kann auf das Tragen der Maske verzichtet werden.

Halten Sie darüber hinaus bitte stets mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen.

Rucksäcke und große Taschen dürfen nicht mitgenommen werden. Sie können in den ausreichend vorhandenen Schließfächern verwahrt werden.

Ukraine

Zeitzeugen und Zeitzeuginnen gesucht!

 Wandeinritzungen

In einigen Zellen der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt des MfS in Berlin-Hohenschönhausen sind noch heute Inschriften (Graffiti) zu erkennen, die Häftlinge hinterlassen haben.

Haben Sie selbst eine solche Inschrift in die Wand ihrer Zelle geritzt oder geschrieben? Oder haben Sie fremde Graffiti an einer Zellenwand entdeckt? Wenn Sie Ihre Erinnerungen daran teilen und zu einer wissenschaftlichen Studie beitragen möchten, wenden Sie sich bitte an Elizabeth Hoak-Doering.

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen unterstützt die Forschungsarbeit von Frau Hoak-Doering, die als Dissertation am Fachbereich der Klassischen Archäologie an der Humboldt-Universität zu Berlin entsteht.

Haben Sie Erfahrungen zum Thema? Dann melden Sie sich gern unter folgender E-Mail-Adresse: elizabeth.hoak-doering@student.hu-berlin.de

Ihre Angaben werden vertraulich behandelt.

Stellenausschreibungen

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen sucht im Bereich Bildung und Vermittlung mehrsprachige Besucherreferenten (m/w/d).

Alle Stellenausschreibungen

Anreise

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Genslerstraße 66, 13055 Berlin
Telefon: 030 / 986082-30
Geöffnet 9 bis 18 Uhr

Rundgang online buchen

Einzelbesucher bis zu sechs Personen können für zwei Monate im Voraus einen Rundgang online buchen.

Tickets für Einzelbesucher und Kleingruppen bis sechs Personen

Sie sind maximal sechs Personen und wollen das historische Stasi-Gefängnis besuchen? Wir bieten mehrmals täglich zu festen Zeiten öffentliche Rundgänge durch die frühere Haftanstalt an.

Die Bezahlung erfolgt vor Ort.

Jetzt online buchen

Buchung für Gruppen

Gruppen ab sieben Personen, insbesondere Schulklassen, melden sich bitte ausschließlich über dieses Formular auf unserer Serviceseite an.

Termin buchen

Virtueller Rundgang mit Edda Schönherz

Schoenherz Web

In unserem virtuellen 360°-Rundgang zeigt die ehemals politisch Inhaftierte Edda Schönherz das Stasi-Gefängnis und erzählt vom Haftalltag politischer Gefangener.

 

Öffnen Sie unseren Rundgang

Digitale Bildungsangebote

Bild von Juraj Varga auf Pixabay

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen bietet zahlreiche digitale Bildungsangebote. Das ganze Spektrum und Informationen zur Buchung finden Sie hier. Wir freuen uns auf Sie!

Foto © Juraj Varga auf Pixabay

BMBF-Forschungsprojekt

Logo LdV RGB3

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist Teil des interdisziplinären Forschungsverbunds "Landschaften der Verfolgung".

Zum Projekt

Trauer um Wolfgang Arndt

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WebApp „Haft in der DDR“ zum selber testen

Webseite Landschaften der Verfolgung WebApp vertikal

Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Forschungsverbund „Landschaften der Verfolgung“ und die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen laden Sie herzlich dazu ein die neue WebApp „Haft in der DDR“ der Projektgruppe "Daten politischer Verfolgung" zu testen. 

Die WebApp, basierend auf einer integrierten Datenbank, enthält anonymisierte Angaben beispielsweise zu Alter, Beruf, regionaler Verteilung und Verhaftungsgründen von mehr als 51.000 Häftlingen des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR aus den Jahren 1963 bis 1989. Sie ist ein Novum in der Geschichtswissenschaft und das erste zentrale Ergebnis des Forschungsprojekts. An der Erstellung der WebApp waren die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße, das Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. und die Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. beteiligt. Das Projekt erfolgt in enger Kooperation mit dem Stasi-Unterlagen-Archiv/Bundesarchiv.

WebApp

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Biografien

Merker Paul
Paul Merker Der Politiker war der ranghöchste deutsche Kommunist, der in der DDR vom Staatssicherheitsdienst in Haft genommen wurde. Biografie von Paul Merker

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