Ausschreibungen

Bei der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist die Vollzeitstelle

Haustechnikerin/Haustechniker (m, w, d) – EG 5 TV-L

zu besetzen.

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes in Berlin. Sie hat die gesetzliche Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt zu erforschen, mithilfe von Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen darüber zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur anzuregen.

Ihre Aufgabengebiet umfasst:

  • Mitarbeit bei der Kontrolle des Zustands der Außenanlagen und der Gebäude sowie Sicherstellung eines definierten Zustandes inkl. der Qualitätsprüfung Reinigungsleistungen
  • Ausführung von kleineren Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten sowie Reparaturen
  • Wiederkehrende Prüfungen der ortsveränderlichen Betriebsmittel
  • Pflege der Außen- und Grünanlagen, Hofpflege und Winterdienst
  • Auf- und Abbau von Ausstellungen, Transportarbeiten – auch von Lasten
  • Ansprechpartner für externe Dienstleister
  • Mitarbeit bei der Beschaffung von Technik und Materialien
  • Mitarbeit bei der Dokumentation und Administration der gebäudebezogenen Anlagen
  • Unterstützung bei der (technischen) Betreuung von Veranstaltungen einschließlich Auf- und Abbautätigkeit (z. B. Ton-, Bild-, Lichttechnik)
  • Vertretung des Sicherheitsbeauftragten
  • Bereitschaft zur Übernahme der Aufgaben als Erst- und Brandschutzhelfer

Das bringen Sie mit:

  • Abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung, etwa als Fachkraft für Haustechnik oder einer vergleichbaren Ausrichtung im Bauhaupt- und Nebengewerbe (vorzugsweise Elektriker/-in oder andere)
  • Fundiertes Fachwissen und praktische Erfahrungen verschiedener relevanter Gewerke
  • Mehrjährige und einschlägige Berufserfahrung aus jüngster Vergangenheit
  • Ausgeprägtes technisches Geschick
  • Führerschein bis 7,5 t
  • Anwendungsbereite Kenntnisse der IT- und Medientechnik sowie der Veranstaltungstechnik
  • Überdurchschnittliche Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Engagement, Organisationstalent, Sorgfalt und Flexibilität
  • Bereitschaft zur Arbeit am Abend oder am Wochenende
  • Bereitschaft zum Tragen von Lasten

Wir bieten Ihnen:

  • ein spannendes und vielseitiges Aufgabengebiet in einer Gedenkstätte
  • eine kollegiale Arbeitsatmosphäre in einem engagierten Team
  • flexible Arbeitszeiten im Rahmen unserer Arbeitszeitvereinbarung
  • sehr gute Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Vorzüge und Vergütung nach den Regelungen des Öffentlichen Dienstes
  • 30 Tage Urlaub (bei einer 5-Tage-Woche)
  • vielfältige Fortbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten

Die Vollzeitstelle ist unbefristet. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 5 TV-L.

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiter*innen (m/w/d). Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.

Anerkannt schwerbehinderte Bewerber*innen (m/w/d) und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf eine Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung gegebenenfalls bereits in der Bewerbung hin. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit aussagefähigen Unterlagen bis zum 28. August (eingehend) per E-Mail unter dem Stichwort „Haustechnik“ an personal@stiftung-hsh.de (im PDF-Format bis max. 4 MB).

Hinweis zum Datenschutz: Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich einverstanden, dass Ihre personenbezogenen Daten zur Abwicklung des Bewerbungs- und ggf. Einstellungsverfahrens gespeichert werden. Wir behandeln diese Daten mit größter Sorgfalt nach den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz.

Weitere Informationen über die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen erhalten Sie auch im Internet unter www.stiftung-hsh.de


Bei der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist im Bereich Bildung und Vermittlung die Vollzeitstelle

Leitung Bildung und Vermittlung, EG13, unbefristet

zu besetzen.

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes in Berlin. Sie hat die gesetzliche Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt zu erforschen, mithilfe von Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen darüber zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur anzuregen.

Ihre Aufgaben:

  • Konzeption, Realisierung und Evaluation der historisch-politischen Bildungsangebote der Gedenkstätte
  • Konzeption, Beantragung und Koordination von Drittmittelprojekten im Bereich der histo-risch-politischen Bildung
  • Konzeption von Unterrichtsmaterialien sowie Entwicklung und Durchführung von Fortbil-dungsveranstaltungen für schulische und außerschulische Lehrkräfte
  • Akquise und Anleitung von Referenten und Honorarkräften

Formale Anforderungen:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Magister, Master) der Fachrichtungen Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft, Kulturwissenschaften oder eines vergleichbaren Studiengangs
  • Eine für die Stelle angemessene Berufserfahrung in leitender Position

Fachliche Anforderungen:

  • ausgezeichnete Kenntnisse der Geschichte der DDR, des MfS und des Haftortes Berlin-Hohenschönhausen
  • Kenntnisse pädagogisch-didaktischer Methoden, insbesondere Erfahrungen in der Lehre sowie bei der Konzeption von Unterrichtsmaterialien und Vermittlungsformaten
  • Kenntnisse im Projektmanagement, insbesondere bei der Drittmittelakquise, Budgetpla-nung und Erfolgskontrolle
  • Kenntnisse in der Zeitzeugenarbeit (Interviews, Oral History)
  • gute Kenntnisse des Managements einer öffentlichen Kultureinrichtung inkl. rechtlicher Rahmenbedingungen
  • Kenntnisse in der Personalführung
  • gute IT-Kenntnisse
  • sehr gute Fremdsprachenkenntnisse (insbesondere Englisch)

Des Weiteren setzen wir voraus:

  • Fähigkeit zu übergeordnetem, analytischem und strategischem Denken
  • ausgeprägtes analytisches sowie strategisches Planungs- und Organisationsvermögen
  • Sprachgewandtheit und ausgezeichnetes Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift
  • kommunikatives Geschick, Organisations- und Teamfähigkeit, Kreativität, Flexibilität, Be-lastbarkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • sicheres Auftreten, Überzeugungsfähigkeit und Durchsetzungsvermögen
  • Fähigkeit zur Motivation und Delegation
  • Ziel- und lösungsorientierte Arbeitsweise
  • strukturierte, sowie selbstständige Arbeitsweise
  • Zuverlässigkeit

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L.

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen gewährleistet die berufliche Gleichstellung aller Mitarbeiter (m/w/d). Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.

Anerkannt schwerbehinderte Bewerber (m/w/d) und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf eine Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung ggf. bereits in der Bewerbung hin. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht.

Ihre vollständigen und aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen richten Sie bitte bis zum 20.08.2020 (eingehend) per E-Mail unter Angabe der Kennung „LeitungBuV“ im PDF-Format (in einer Datei bis max. 4 MB) an personal@stiftung-hsh.de.

Hinweis zum Datenschutz: Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich einverstanden, dass Ihre personenbezogenen Daten zur Abwicklung des Bewerbungs- und ggf. Einstellungsverfahrens gespeichert werden. Wir behandeln diese Daten mit größter Sorgfalt nach den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz.


Dauerausschreibung

Besucherreferenten (m/w/d) für Leichte Sprache

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit besteht darin, Besuchern die Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses zu ermöglichen und seine frühere Funktion auf geführten Rundgängen zu erläutern.

Die Gedenkstätte sucht ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt Besucherreferentinnen und Besucherreferenten auf Honorarbasis, die in Leichter Sprache Rundgänge durch das ehemalige MfS-Gefängnis durchführen können.

Qualifikation, persönliche Eignung und Anforderungen:

  • Sehr gutes zeithistorisches Wissen zur DDR und zum System der politischen Verfolgung und Justiz in der SBZ / DDR, bevorzugt werden Bewerber, die ein zeithistorisches oder verwandtes Studium absolvieren oder absolviert haben
  • Qualifizierung/ Fortbildung in Leichter Sprache
  • didaktisch-rhetorische Befähigung
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit und zeitliche Flexibilität
  • keine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit oder andere Repressionsorgane der DDR
  • Respekt vor den Leiden der Opfer
  • Sensibilität im Umgang mit Menschen mit Lernschwierigkeiten
  • Sensibilität im Umgang mit Menschen mit geringen Deutschkenntnissen
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Vermittlung der von der Gedenkstätte vorgegebenen inhaltlichen Schwerpunkte gemäß den jeweils aktuellen Leitlinien
  • Bereitschaft zur Fortbildung durch von der Gedenkstätte angebotene Qualifizierungsmaßnahmen
  • Bereitschaft, sich evaluieren zu lassen (z.B. durch Hospitationen, Besucherreaktionen, Fragebögen, Auswertung praktischer Übungen).

Die Vergabe von Aufträgen zur Durchführung von Rundgängen oder anderen Veranstaltungen richtet sich nach der individuellen Qualifikation der Besucherreferentinnen und Besucherreferenten, der aktuellen Nachfrage der Besucher sowie den finanziellen und räumlichen Möglichkeiten der Gedenkstätte.

Die von der Gedenkstätte eingesetzten Besucherreferentinnen und Besucherreferenten sind freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Basis von jeweils einzeln abgeschlossenen Honorarverträgen auf der Grundlage der Honorarordnung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Abteilung Bildung und Vermittlung
Genslerstr. 66
13055 Berlin

oder per E-Mail an: m.siems@stiftung-hsh.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tel. 030 / 98 60 82-419.


Dauerausschreibung

Deutschsprachige Besucherreferenten

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit besteht darin, Besuchern die Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses zu ermöglichen und seine frühere Funktion auf geführten Rundgängen zu erläutern.

Im Zuge des ständig steigenden Besucheraufkommens sucht die Gedenkstätte zum nächstmöglichen Zeitpunkt Besucherreferenten auf Honorarbasis, die in deutscher Sprache Rundgänge durch das ehemalige MfS-Gefängnis durchführen können.

Qualifikation, persönliche Eignung und Anforderungen:

  • außergewöhnlich großes zeitgeschichtliches Wissen zur DDR und zum System der politischen Verfolgung und Justiz in der SBZ / DDR, bevorzugt werden Bewerber, die ein zeithistorisches oder ähnliches Studium absolvieren oder absolviert haben
  • didaktisch-rhetorische Befähigung
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit und zeitliche Flexibilität
  • keine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit oder andere Repressionsorgane der DDR
  • Respekt vor den Leiden der Opfer
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Vermittlung der von der Gedenkstätte vorgegebenen inhaltlichen Schwerpunkte gemäß den jeweils aktuellen Leitlinien
  • Bereitschaft zur Fortbildung durch von der Gedenkstätte angebotene Qualifizierungsmaßnahmen
  • Bereitschaft, sich evaluieren zu lassen (z.B. durch Hospitationen, Besucherreaktionen, Fragebögen, Auswertung praktischer Übungen).

Die Vergabe von Aufträgen zur Durchführung von Rundgängen oder anderen Veranstaltungen richtet sich nach der individuellen Qualifikation der Besucherreferenten, der aktuellen Nachfrage der Besucher sowie den finanziellen und räumlichen Möglichkeiten der Gedenkstätte.
Die von der Gedenkstätte eingesetzten Besucherreferenten sind freie Mitarbeiter auf der Basis von jeweils einzeln abgeschlossenen Honorarverträgen auf der Grundlage der Honorarordnung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Abteilung Bildung und Vermittlung
Genslerstr. 66
13055 Berlin

oder per E-Mail an: m.siems@stiftung-hsh.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tel. 030 / 98 60 82-419.


Dauerausschreibung

Französisch- / englischsprachige Besucherreferenten (m/w/d)

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit besteht darin, Besuchern die Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses zu ermöglichen und seine frühere Funktion auf geführten Rundgängen zu erläutern.

Im Zuge des ständig steigenden Besucheraufkommens sucht die Gedenkstätte zum nächstmöglichen Zeitpunkt Besucherreferenten auf Honorarbasis, die vorwiegend in französischer, aber auch in englischer Sprache Rundgänge durch das ehemalige MfS-Gefängnis durchführen können.

Qualifikation, persönliche Eignung und Anforderungen:

  • außergewöhnlich großes zeitgeschichtliches Wissen zur DDR und zum System der politischen Verfolgung und Justiz in der SBZ / DDR, bevorzugt werden Bewerber, die ein zeithistorisches oder ähnliches Studium absolvieren oder absolviert haben
  • didaktisch-rhetorische Befähigung
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit und zeitliche Flexibilität
  • keine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit oder andere Repressionsorgane der DDR
  • Respekt vor den Leiden der Opfer
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Vermittlung der von der Gedenkstätte vorgegebenen inhaltlichen Schwerpunkte gemäß den jeweils aktuellen Leitlinien
  • Bereitschaft zur Fortbildung durch von der Gedenkstätte angebotene Qualifizierungsmaßnahmen
  • Bereitschaft, sich evaluieren zu lassen (z.B. durch Hospitationen, Besucherreaktionen, Fragebögen, Auswertung praktischer Übungen).

Die Vergabe von Aufträgen zur Durchführung von Rundgängen oder anderen Veranstaltungen richtet sich nach der individuellen Qualifikation der Besucherreferenten, der aktuellen Nachfrage der Besucher sowie den finanziellen und räumlichen Möglichkeiten der Gedenkstätte.
Die von der Gedenkstätte eingesetzten Besucherreferenten sind freie Mitarbeiter auf der Basis von jeweils einzeln abgeschlossenen Honorarverträgen auf der Grundlage der Honorarordnung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Abteilung Bildung und Vermittlung
Genslerstr. 66
13055 Berlin

oder per E-Mail an: m.siems@stiftung-hsh.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tel. 030 / 98 60 82-419.


Vorpraktikum im Bereich Sammlung

Künftige Student/innen der Museumswissenschaften erhalten die Möglichkeit, in Vorbereitung auf Ihr Studium ein Vorpraktikum in der Sammlung der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen zu absolvieren.

Das Praktikum bietet die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeit einer Objektsammlung zu nehmen, die Zeugnisse zum ehemaligen Haftort, zur politischen Unterdrückung in der SBZ/DDR und Erinnerungsstücke von ehemaligen Häftlingen sammelt. Unter Anleitung erfahrener Fachkräfte können erste Berufserfahrungen gesammelt werden.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Inventarisierung von Objekten in einer Datenbank einschließlich Objektfotografie
  • Unterstützung der konservatorischen Betreuung von musealen Objekten
  • Mitarbeit bei der Objektrecherche
  • Depotmanagement und Hilfe beim Transport von Exponaten

Unsere Anforderungen sind:

  • Das Vorpraktikum muss nach der Studienordnung/dem Curriculum für den Studiengang als Pflichtpraktikum vorgeschrieben sein;
  • Immatrikulation als Student/in der Museumswissenschaften bzw. Glaubhaftmachung der beabsichtigten Einschreibung in den Studiengang;
  • Sensibilität und Sorgfalt im Umgang mit historischen Sachzeugnissen;
  • sorgfältige Arbeitsweise;
  • gutes schriftliches Ausdrucksvermögen;
  • Grundkenntnisse der Geschichte der DDR;
  • EDV-Kenntnisse in den Bereichen Datenbanken, Textverarbeitung, Online-Recherche;
  • Engagement für die Aufgaben der Stiftung.

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Daniela Martinova (d.martinova@stiftung-hsh.de).


Ausschreibung für ein Praktikum im Zeitzeugenarchiv

Sie sind Student/in eines geistes- oder archiv(fach)wissenschaftlichen Studienganges, interessieren sich für DDR-Geschichte und möchten Erfahrungen in der Gedenkstättenarbeit sammeln? Wir bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Praktikumsplatz für ein Pflichtpraktikum an. Dieses Praktikum bietet insbesondere die Möglichkeit, die Tätigkeiten im Umfeld unseres Zeitzeugenarchivs kennen zu lernen und gibt einen Einblick in die Arbeitsbereiche der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der vormaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatsicherheit der DDR.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Erfassen von Daten
  • Aktualisierung der Datenbank
  • Archivierung von Unterlagen
  • Mitarbeit an Archivkonzepten
  • Rechercheaufträge

Unsere Anforderungen sind:

  • Sehr gute Kenntnisse der DDR-Geschichte
  • Sehr gute Deutsch-Kenntnisse
  • Office-Kenntnisse
  • Konzentriertes Arbeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen

Erwünscht sind:

  • Erfahrung im Umgang mit Datenbanken
  • Erfahrung im Umgang mit sensiblen Dokumenten

Das bieten wir:

  • Einblick in die interessante Tätigkeit des Zeitzeugenarchivs und der Gedenkstätte
  • die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten
  • die Möglichkeit, das Zeitzeugenarchiv für Recherchen zu Haus- und Abschlussarbeiten zu nutzen

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Peter Erler (p.erler@stiftung-hsh.de)


Ausschreibung für ein Praktikum im Zeitzeugenbüro

Sie sind Student/in eines geisteswissenschaftlichen Studienganges, interessieren sich für DDR-Geschichte und möchten Erfahrungen in der Gedenkstättenarbeit sammeln? Wir bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Praktikumsplatz für ein Pflichtpraktikum an. Dieses Praktikum bietet insbesondere die Möglichkeit, die Tätigkeiten im Umfeld unseres Zeitzeugenbüros kennen zu lernen und gibt einen Einblick in die Arbeitsbereiche der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der vormaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatsicherheit der DDR.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Korrigieren von Transkriptionen anhand von Interviewaufzeichnungen
  • Verfassen kurzer Texte
  • Unterstützung bei der Nachbereitung der Zeitzeugeninterviews
  • Rechercheaufträge

Unsere Anforderungen sind:

  • Sehr gute Kenntnisse der DDR-Geschichte
  • Sehr gute Deutsch-Kenntnisse
  • Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen
  • Office-Kenntnisse
  • Konzentriertes Arbeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit

Erwünscht sind:

  • Erfahrung im Redigieren von Texten

Das bieten wir:

  • Einblick in die interessante Tätigkeit des Zeitzeugenarchivs und der Gedenkstätte
  • die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten
  • die Möglichkeit, das Zeitzeugenarchiv für Recherchen zu Haus- und Abschlussarbeiten zu nutzen

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Dr. Stefan Donth (s.donth@stiftung-hsh.de).