Ausschreibungen

 

In der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen sind ab 01.05.2019 zwei Vollzeitstellen

Projektmitarbeiter (m, w, d)

im Drittmittelprojekt „Entwicklung neuer Vermittlungsangebote im Bereich der historisch-kulturellen Bildung“zu besetzen. Die Stellen sind bis zum 30.04.2021 befristet. Die Besetzung der Stellen steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung von Drittmitteln.

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes in Berlin. Sie hat die gesetzliche Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt zu erforschen, mithilfe von Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen darüber zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur anzuregen.

Ihre Aufgaben:

  • Konzeption, Planung und Durchführung von integrationsfördernden historisch-politischen Bildungsangeboten für Berufsschüler (m, w, d) sowie für Menschen mit Fluchterfahrungen und mit Migrationshintergrund über die Wirkungsweise der politischen Justiz in der SED-Diktatur und die Werte unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft
  • Durchführung von Seminaren, Führungen und Fortbildungen, die Erstellung von Materialien zur Vor- und Nachbereitung
  • Evaluation der Arbeitsergebnisse
  • Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern
  • Repräsentation des Modellprojekts in der Öffentlichkeit  

Wir erwarten:

  • Studium der Geschichts- oder Politikwissenschaft an einer Universität mit einem Diplom-, Magister- oder Masterabschluss, möglichst mit dem Schwerpunkt DDR-Geschichte und/oder Erinnerungskultur
  • Nachgewiesene Erfahrungen bei der Konzeption und Realisierung von Führungen und Veranstaltungen
  • Nachgewiesene Erfahrungen in der Bildungs- und Vermittlungsarbeit in Gedenkstätten oder vergleichbaren historisch-politischen Bildungseinrichtungen
  • Erfahrungen in der Projektarbeit
  • Sehr gute Kenntnisse der DDR-Geschichte
  • Sehr gute Kenntnisse der Bildung und Vermittlung
  • Gute Kenntnisse der Handwerkspolitik und -organisation sowie der beruflichen Bildung
  • Gute Kenntnisse der Integrations- und Flüchtlingspolitik der Bundesrepublik Deutschland
  • Sozial- und Diversity-Kompetenz

Die Vergütung erfolgt gemäß Entgeltgruppe 11 des TV-L.

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen werden daher ausdrücklich begrüßt. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Ausschreibung richtet sich an Personen unabhängig von deren sexueller Identität.

Ihre vollständigen und aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen sowie einem frankierten Rückumschlag, richten Sie bitte schriftlich bis zum 31.03.2019 (eingehend) an unten genannte Anschrift oder idealerweise per E-Mail unter Angabe der Kennung „BKM“ im PDF-Format (in einer Datei bis max. 4 MB) an s.donth@stiftung-hsh.de.

 

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Dr. Stefan Donth
Genslerstraße 66
13055 Berlin

 

In der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist zum nächstmöglichen Termin eine Stelle

Geschäftsstelle Vorstand (m/w/d) in Vollzeitbefristet bis zum 31.12.2019

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich im ehemaligen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR. Sie hat die Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt zu erforschen, mithilfe von Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen zu informieren und zur Auseinandersetzung mit der politischen Verfolgung und Unterdrückung in der kommunistischen Diktatur anzuregen.

Wir bieten eine interessante und vielseitige Aufgabenstellung in einer anerkannten Kultur- und Forschungseinrichtung. Die Stelle ist nach E6 TV-L bewertet.

Ihre Aufgaben:

  • Wahrnehmung und Erledigung anfallender allgemeiner Aufgaben in der Geschäftsstelle Vorstand inkl. Recherchen, Fristenkontrolle, Dienstreisemanagement
  • Post- u. E-Mailbearbeitung und Terminmanagement mittels outlook
  • Sitzungsmanagement (Terminierung, Vor- u. Nachbereitung, Sitzungsunterlagen, Protokollführung, Gästebewirtung)
  • Schriftverkehr nach Absprache
  • Aufgaben in Zusammenhang mit der Geschäftsstelle des Stiftungsrats und des wissenschaftlichen Beirats
  • Personalassistenz und Bewerbermanagement

Das bringen Sie mit:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung als Kauffrau/Kaufmann für Bürokommunikation, Bürokauffrau/-kaufmann, Verwaltungsfachangestellte/-r oder vergleichbare Expertise, die auf anderer Grundlage erworben wurde
  • einschlägige Berufserfahrung in vergleichbarer Position
  • gute Kenntnisse im Office-Management
  • sichere und gute Kenntnisse der deutschen Sprache und gutes Ausdrucks- und Formulierungsvermögen
  • Kenntnisse im Personalmanagement
  •  Grundkenntnisse einschlägiger Rechtsnormen
  • Kenntnisse und Erfahrungen im Bewerbermanagement
  • gute MS-Office-Kenntnisse (Outlook, Excel, Word, Power Point)

Die Stelle ist auf einen Zeitraum bis zum 31.12.2019 befristet. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39,4 Stunden. Die Stelle ist für Teilzeit geeignet.

Im Rahmen des Auswahlverfahrens entstehende Reisekosten können leider nicht erstattet werden.

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen werden daher ausdrücklich begrüßt.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Ausschreibung richtet sich an Personen unabhängig von deren sexueller Identität.

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Zeugnisse und Arbeitszeugnisse) bis zum 31.03.2019 als PDF-Datei (max. 4 MB) unter dem Kürzel „GS Vorstand“ an personal@stiftung-hsh.de oder postalisch an:

 

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Frau Ulrike Döbel
Genslerstraße 66
13055 Berlin

Ausschreibung

Im Januar 2019 hat das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte interdisziplinäre Verbundprojekt „Landschaften der Verfolgung“ seine Arbeit aufgenommen.

Der Forschungsverbund gliedert sich in vier Module: Im Modul I (Daten politischer Verfolgung) geht es um den Aufbau einer Datenbank mit den Namen, Grunddaten und Biographien der während der kommunistischen Diktatur in Ostdeutschland durch sowjetische und deutsche Organe aus politischen Gründen Getöteten, Inhaftierten, Zwangsausgesiedelten oder bei Fluchtversuchen Verletzten. Die hier gewonnenen Erkenntnisse bilden die empirische Grundlage für die Erforschung der politischen Verfolgung in SBZ und DDR in den Modulen II (Willkür und Verrechtlichung), III (Diktatur und Gewissen) und IV (Repression und ihre Folgen).

Sprecher des Forschungsverbunds ist Prof. Dr. Jörg Baberowski. Über den Lehrstuhl Geschichte Osteuropas der Humboldt-Universität zu Berlin hinaus sind zahlreiche inner- und außeruniversitäre Partner an dem Vorhaben beteiligt. Neben der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen beteiligen sich das Menschenrechtszentrum Cottbus, die Robert-Havemann-Gesellschaft, die Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam an dem Vorhaben. Zudem sind auch Prof. Dr. Barbara Zehnpfennig (Universität Passau), Prof. Dr. Johannes Weberling (Viadrina Frankfurt/Oder) und Prof. Dr. Isabella Heuser (Charité – Universitätsmedizin Berlin) Teil des Projekts.

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Vergabe eines Werkvertrages an eine/n geeignete/n Bewerber/in.

Erstellt werden soll eine Website für den Forschungsverbund „Landschaften der Verfolgung“.

Eine Konkretisierung erfolgt in einem Vorgespräch mit dem Fachbereich Forschung der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Voraussetzungen im Weiteren sind:

- Sehr gute Kenntnisse der Geschichte der DDR und des Kommunismus

- Erfahrungen bei der Erstellung von Webseiten, insbesondere

  • mit dem Django-Framework und Wagtail-CMS
  • der Frontendentwicklung mit Bootstrap 4 und JavaScript
  • der Integration von Caching-, Such- und Analyse-Systemen
  • dem Deployment auf Linux-Servern mit Docker

Vergabeform: freihändige Vergabe

Vergabevorschriften: Zugrundegelegt sind die Vergabevorschriften des Landes Berlin

Vertragsbeginn: 15.03.2019

Vertragsdauer: Das Projekt muss zwingend am 31.05.2019 beendet sein.

Vertragsart: Werkvertrag (§§ 631 ff. BGB)

Vergütung: Der Auftragswert beträgt 3.200,00 Euro brutto.

Im Vertrag werden Meilensteine festgelegt, nach deren Erfüllung eine jeweils vorher festgelegte Rate der Vergütung ausgezahlt wird. Mit dem Entgelt sind sämtliche dem Auftragnehmer entstehende Kosten abgegolten (z. B. Fahrtkosten, Telekommunikationskosten, Postgebühren u. a.)

Die Entrichtung von Steuern und Abgaben obliegt dem Auftragnehmer.

Leistungsbeschreibung

Das Leistungsspektrum des Werkvertragsnehmers umfasst insbesondere und vor allem folgende Schwerpunkte:

  • Installation des Webservers
  • Installation eines Content Management Systems
  • Erstellung der Struktur der Website
  • Erstellung des Webdesigns

Die Erfüllung einzelner Aufgaben durch den/die Werkvertragsnehmer/in erfolgt in Abstimmung mit dem Personal der Gedenkstätte Hohenschönhausen.

Ihre vollständige und aussagefähige Bewerbung um den Werkvertrag richten Sie bitte bis zum 13.03.2019 (eingehend) per E-Mail unter Angabe der Kennziffer „Landschaften der Verfolgung“ im PDF-Format (in einer Datei, max. 4 MB) an s.donth@stiftung-hsh.de.

Den Bewerbungsunterlagen muss zwingend zu entnehmen sein, warum der/die Bewerber/-in geeignet ist. Insbesondere ist mit Nachweisen darzulegen, welche einschlägigen Vorerfahrungen aus vergleichbaren Projekten oder Werkleistungen vorliegen.

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Dr. Stefan Donth
Genslerstraße 66
13055 Berlin

Ausschreibung

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes in Berlin. Sie hat die gesetzliche Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt zu erforschen, über Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur anzuregen.

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist vorbehaltlich der Mittelzuweisung durch den Förderer die Vergabe eines Werkvertrages an eine/n geeignete/n Bewerber/in.

Eine Konkretisierung erfolgt in einem Vorgespräch mit dem Fachbereich der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Die Ausschreibung richtet sich vorwiegend an Historiker/innen.

Voraussetzungen im Weiteren sind:

  • Sehr gute Kenntnisse der Geschichte der DDR und des Kommunismus, vorzugsweise auch der politischen Haft in der DDR.
  • Erfahrungen im Bereich der Arbeit von Gedenkstätten oder vergleichbaren historisch-politischen Bildungseinrichtungen.
  • Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen/Zeitzeuginnen

Vergabeform: freihändige Vergabe

Vergabevorschriften: Zugrundegelegt sind die Vergabevorschriften des Landes Berlin

Vertragsbeginn: 18.03.2019

Vertragsdauer: Das Projekt muss zwingend am 31.12.2019 beendet sein.

Vertragsart: Werkvertrag (§§ 631 ff. BGB)

Vergütung: Der Auftragswert beträgt 10.000 €.

Im Vertrag werden Meilensteine festgelegt, nach deren Erfüllung eine jeweils vorher festgelegte Rate der Vergütung ausgezahlt wird. Mit dem Entgelt sind sämtliche dem Auftragnehmer entstehende Kosten abgegolten (z. B. Fahrtkosten, Telekommunikationskosten, Postgebühren u. a.). Die Entrichtung von Steuern und Abgaben obliegt dem Auftragnehmer.

Projektziel

Das ehemalige Gefängnis in der Grünauer Straße in Köpenick soll eine Infotafel erhalten. In der Zeit der DDR war das Gefängnis von 1974 bis 1989 eine Strafvollzugseinrichtung für Frauen. Unter den Häftlingen befanden sich viele Menschen, die aus politischen Gründen verurteilt waren. Mit der Infotafel soll an die politische Verfolgung in der SED-Diktatur erinnert und ein Beitrag zur Aufarbeitung kommunistischen Unrechts geleistet werden.

Leistungsbeschreibung

Da die Geschichte der Haft- und Verfolgungseinrichtung in der Grünauer Straße noch nicht erforscht wurde, ist für die Realisierung des Projektes eine inhaltliche Grundlagenforschung notwendig. Die Recherche und Auswertung von Sachakten in den relevanten Archiven wird durch Interviews mit Zeitzeuginnen nach den modernen Methoden der Oral History ergänzt, wobei hier auf die Kompetenzen und Kontakte der Gedenkstätte Hohenschönhausen zurückgegriffen werden kann. Die Forschungsergebnisse werden in einem historischen Gutachten präsentiert, welches im Kern den Anteil der politischen Häftlinge im Gefängnis sowie die Haftbedingungen beinhaltet. Auf Basis dieses Gutachtens wird die Infotafel inhaltlich erarbeitet. Die technische Ausfertigung sowie Anbringung soll auch Menschen mit Behinderung den Zugang ermöglichen, indem die Tafel zum einen mit Blindenschrift ausgestattet und zum anderen auf Sichthöhe von Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern angebracht wird.

Die Präsentation der Werkvertragsleistung erfolgt in den Räumlichkeiten der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen. Auf der Veranstaltung werden die Ergebnisse des Gutachtens in einem Vortrag überblicksartig vorgestellt. Anschließend berichtet eine Zeitzeugin in einem Podiumsgespräch über ihre Hafterfahrungen.

Das Leistungsspektrum des Werkvertragsnehmers umfasst insbesondere und vor allem folgende Schwerpunkte:

  • Recherche in relevanten Archiven wie Landesarchiv und Stasi-Unterlagenbehörde
  • Führen von Zeitzeugeninterviews mit ehemaligen Inhaftierten in Kooperation mit dem Zeitzeugenarchiv der Gedenkstätte; Auswertung bestehender Zeitzeugeninterviews
  • Erstellen eines geschichtswissenschaftlichen Gutachtens mit einem Umfang von 30 bis 40 Seiten (Die Publikation erfolgt auf der Webseite der Gedenkstätte Hohenschönhausen)
  • Inhaltliche Erarbeitung der Informationstafel
  • Koordinierung der Produktion und Installation der Informationstafel durch einen externen Dienstleister
  • Präsentation der Ergebnisse des Gutachtens bei der Eröffnungsveranstaltung

Die Erfüllung einzelner Aufgaben durch den/die Werkvertragsnehmer/in erfolgt in Abstimmung mit dem Personal der Gedenkstätte Hohenschönhausen.

Ihre vollständige und aussagefähige Bewerbung um den Werkvertrag richten Sie bitte bis zum 14.03.2019 (eingehend) per E-Mail unter Angabe der Kennziffer „Grünauer Straße“ im PDF-Format (in einer Datei, max. 4 MB) an s.donth@stiftung-hsh.de.

Den Bewerbungsunterlagen muss zwingend zu entnehmen sein, warum der/die Bewerber/-in geeignet ist. Insbesondere ist mit Nachweisen darzulegen, welche einschlägigen Vorerfahrungen aus vergleichbaren Projekten oder Werkleistungen vorliegen.

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Dr. Stefan Donth
Genslerstraße 66
13055 Berlin

 


Vorpraktikum im Bereich Sammlung

Künftige Student/innen der Museumswissenschaften erhalten die Möglichkeit, in Vorbereitung auf Ihr Studium ein Vorpraktikum in der Sammlung der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen zu absolvieren.

Das Praktikum bietet die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeit einer Objektsammlung zu nehmen, die Zeugnisse zum ehemaligen Haftort, zur politischen Unterdrückung in der SBZ/DDR und Erinnerungsstücke von ehemaligen Häftlingen sammelt. Unter Anleitung erfahrener Fachkräfte können erste Berufserfahrungen gesammelt werden.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Inventarisierung von Objekten in einer Datenbank einschließlich Objektfotografie
  • Unterstützung der konservatorischen Betreuung von musealen Objekten
  • Mitarbeit bei der Objektrecherche
  • Depotmanagement und Hilfe beim Transport von Exponaten

Unsere Anforderungen sind:

  • Das Vorpraktikum muss nach der Studienordnung/dem Curriculum für den Studiengang als Pflichtpraktikum vorgeschrieben sein;
  • Immatrikulation als Student/in der Museumswissenschaften bzw. Glaubhaftmachung der beabsichtigten Einschreibung in den Studiengang;
  • Sensibilität und Sorgfalt im Umgang mit historischen Sachzeugnissen;
  • sorgfältige Arbeitsweise;
  • gutes schriftliches Ausdrucksvermögen;
  • Grundkenntnisse der Geschichte der DDR;
  • EDV-Kenntnisse in den Bereichen Datenbanken, Textverarbeitung, Online-Recherche;
  • Engagement für die Aufgaben der Stiftung.

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Daniela Martinova (d.martinowa@stiftung-hsh.de).


Ausschreibung für ein Praktikum im Zeitzeugenarchiv

Sie sind Student/in eines geistes- oder archiv(fach)wissenschaftlichen Studienganges, interessieren sich für DDR-Geschichte und möchten Erfahrungen in der Gedenkstättenarbeit sammeln? Wir bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Praktikumsplatz für ein Pflichtpraktikum an. Dieses Praktikum bietet insbesondere die Möglichkeit, die Tätigkeiten im Umfeld unseres Zeitzeugenarchivs kennen zu lernen und gibt einen Einblick in die Arbeitsbereiche der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der vormaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatsicherheit der DDR.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Erfassen von Daten
  • Aktualisierung der Datenbank
  • Archivierung von Unterlagen
  • Mitarbeit an Archivkonzepten
  • Rechercheaufträge

Unsere Anforderungen sind:

  • Sehr gute Kenntnisse der DDR-Geschichte
  • Sehr gute Deutsch-Kenntnisse
  • Office-Kenntnisse
  • Konzentriertes Arbeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen

Erwünscht sind:

  • Erfahrung im Umgang mit Datenbanken
  • Erfahrung im Umgang mit sensiblen Dokumenten

Das bieten wir:

  • Einblick in die interessante Tätigkeit des Zeitzeugenarchivs und der Gedenkstätte
  • die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten
  • die Möglichkeit, das Zeitzeugenarchiv für Recherchen zu Haus- und Abschlussarbeiten zu nutzen

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Peter Erler (p.erler@stiftung-hsh.de)


Ausschreibung für ein Praktikum im Zeitzeugenbüro

Sie sind Student/in eines geisteswissenschaftlichen Studienganges, interessieren sich für DDR-Geschichte und möchten Erfahrungen in der Gedenkstättenarbeit sammeln? Wir bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Praktikumsplatz für ein Pflichtpraktikum an. Dieses Praktikum bietet insbesondere die Möglichkeit, die Tätigkeiten im Umfeld unseres Zeitzeugenbüros kennen zu lernen und gibt einen Einblick in die Arbeitsbereiche der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der vormaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatsicherheit der DDR.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Korrigieren von Transkriptionen anhand von Interviewaufzeichnungen
  • Verfassen kurzer Texte
  • Unterstützung bei der Nachbereitung der Zeitzeugeninterviews
  • Rechercheaufträge

Unsere Anforderungen sind:

  • Sehr gute Kenntnisse der DDR-Geschichte
  • Sehr gute Deutsch-Kenntnisse
  • Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen
  • Office-Kenntnisse
  • Konzentriertes Arbeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit

Erwünscht sind:

  • Erfahrung im Redigieren von Texten

Das bieten wir:

  • Einblick in die interessante Tätigkeit des Zeitzeugenarchivs und der Gedenkstätte
  • die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten
  • die Möglichkeit, das Zeitzeugenarchiv für Recherchen zu Haus- und Abschlussarbeiten zu nutzen

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Konstantin Neumann (k.neumann@stiftung-hsh.de).


Dauerausschreibung

Deutschsprachige Besucherreferenten

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit besteht darin, Besuchern die Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses zu ermöglichen und seine frühere Funktion auf geführten Rundgängen zu erläutern.

Im Zuge des ständig steigenden Besucheraufkommens sucht die Gedenkstätte zum nächstmöglichen Zeitpunkt Besucherreferenten auf Honorarbasis, die in deutscher Sprache Rundgänge durch das ehemalige MfS-Gefängnis durchführen können.

Qualifikation, persönliche Eignung und Anforderungen:

  • außergewöhnlich großes zeitgeschichtliches Wissen zur DDR und zum System der politischen Verfolgung und Justiz in der SBZ / DDR, bevorzugt werden Bewerber, die ein zeithistorisches oder ähnliches Studium absolvieren oder absolviert haben
  • didaktisch-rhetorische Befähigung
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit und zeitliche Flexibilität
  • keine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit oder andere Repressionsorgane der DDR
  • Respekt vor den Leiden der Opfer
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Vermittlung der von der Gedenkstätte vorgegebenen inhaltlichen Schwerpunkte gemäß den jeweils aktuellen Leitlinien
  • Bereitschaft zur Fortbildung durch von der Gedenkstätte angebotene Qualifizierungsmaßnahmen
  • Bereitschaft, sich evaluieren zu lassen (z.B. durch Hospitationen, Besucherreaktionen, Fragebögen, Auswertung praktischer Übungen).

Die Vergabe von Aufträgen zur Durchführung von Rundgängen oder anderen Veranstaltungen richtet sich nach der individuellen Qualifikation der Besucherreferenten, der aktuellen Nachfrage der Besucher sowie den finanziellen und räumlichen Möglichkeiten der Gedenkstätte.
Die von der Gedenkstätte eingesetzten Besucherreferenten sind freie Mitarbeiter auf der Basis von jeweils einzeln abgeschlossenen Honorarverträgen auf der Grundlage der Honorarordnung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Jörg von Bilavsky
Genslerstr. 66
13055 Berlin

oder per E-Mail an: j.bilavsky@stiftung-hsh.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tel. 030 / 98 60 82-430.


Dauerausschreibung

Französisch- / englischsprachige Besucherreferenten

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit besteht darin, Besuchern die Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses zu ermöglichen und seine frühere Funktion auf geführten Rundgängen zu erläutern.

Im Zuge des ständig steigenden Besucheraufkommens sucht die Gedenkstätte zum nächstmöglichen Zeitpunkt Besucherreferenten auf Honorarbasis, die vorwiegend in französischer, aber auch in englischer Sprache Rundgänge durch das ehemalige MfS-Gefängnis durchführen können.

Qualifikation, persönliche Eignung und Anforderungen:

  • außergewöhnlich großes zeitgeschichtliches Wissen zur DDR und zum System der politischen Verfolgung und Justiz in der SBZ / DDR, bevorzugt werden Bewerber, die ein zeithistorisches oder ähnliches Studium absolvieren oder absolviert haben
  • didaktisch-rhetorische Befähigung
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit und zeitliche Flexibilität
  • keine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit oder andere Repressionsorgane der DDR
  • Respekt vor den Leiden der Opfer
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Vermittlung der von der Gedenkstätte vorgegebenen inhaltlichen Schwerpunkte gemäß den jeweils aktuellen Leitlinien
  • Bereitschaft zur Fortbildung durch von der Gedenkstätte angebotene Qualifizierungsmaßnahmen
  • Bereitschaft, sich evaluieren zu lassen (z.B. durch Hospitationen, Besucherreaktionen, Fragebögen, Auswertung praktischer Übungen).

Die Vergabe von Aufträgen zur Durchführung von Rundgängen oder anderen Veranstaltungen richtet sich nach der individuellen Qualifikation der Besucherreferenten, der aktuellen Nachfrage der Besucher sowie den finanziellen und räumlichen Möglichkeiten der Gedenkstätte.
Die von der Gedenkstätte eingesetzten Besucherreferenten sind freie Mitarbeiter auf der Basis von jeweils einzeln abgeschlossenen Honorarverträgen auf der Grundlage der Honorarordnung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Jörg von Bilavsky
Genslerstr. 66
13055 Berlin

oder per E-Mail an: j.bilavsky@stiftung-hsh.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tel. 030 / 98 60 82-430.

 

In der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist zum nächstmöglichen Termin eine Stelle

 

Geschäftsstelle Vorstand (m/w/d) in Vollzeit befristet bis zum 31.12.2019

 

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich im ehemaligen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR. Sie hat die Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt zu erforschen, mithilfe von Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen zu informieren und zur Auseinandersetzung mit der politischen Verfolgung und Unterdrückung in der kommunistischen Diktatur anzuregen.

 

Wir bieten eine interessante und vielseitige Aufgabenstellung in einer anerkannten Kultur- und Forschungseinrichtung. Die Stelle ist nach E6 TV-L bewertet.

 

Ihre Aufgaben:

 

-          Wahrnehmung und Erledigung anfallender allgemeiner Aufgaben in der Geschäftsstelle Vorstand inkl. Recherchen, Fristenkontrolle, Dienstreisemanagement

-          Post- u. E-Mailbearbeitung und Terminmanagement mittels outlook

-          Sitzungsmanagement (Terminierung, Vor- u. Nachbereitung, Sitzungsunterlagen, Protokollführung, Gästebewirtung)

-          Schriftverkehr nach Absprache

-          Aufgaben in Zusammenhang mit der Geschäftsstelle des Stiftungsrats und des wissenschaftlichen Beirats

-          Personalassistenz und Bewerbermanagement

 

Das bringen Sie mit:

 

-          Abgeschlossene Berufsausbildung als Kauffrau/Kaufmann für Bürokommunikation, Bürokauffrau/-kaufmann, Verwaltungsfachangestellte/-r oder vergleichbare Expertise, die auf anderer Grundlage erworben wurde

-          einschlägige Berufserfahrung in vergleichbarer Position

-          gute Kenntnisse im Office-Management

-          sichere und gute Kenntnisse der deutschen Sprache und gutes Ausdrucks- und Formulierungsvermögen

-          Kenntnisse im Personalmanagement

-          Grundkenntnisse einschlägiger Rechtsnormen

-          Kenntnisse und Erfahrungen im Bewerbermanagement

-          gute MS-Office-Kenntnisse (Outlook, Excel, Word, Power Point)

 

Die Stelle ist auf einen Zeitraum bis zum 31.12.2019 befristet. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39,4 Stunden. Die Stelle ist für Teilzeit geeignet.

 

Im Rahmen des Auswahlverfahrens entstehende Reisekosten können leider nicht erstattet werden.

 

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen werden daher ausdrücklich begrüßt.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt.

 

Die Ausschreibung richtet sich an Personen unabhängig von deren sexueller Identität.

 

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Zeugnisse und Arbeitszeugnisse) bis zum 31.03.2019 als PDF-Datei (max. 4 MB) unter dem Kürzel „GS Vorstand“ an personal@stiftung-hsh.de oder postalisch an:

 

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Frau Ulrike Döbel
Genslerstraße 66
13055 Berlin