Ausschreibungen

Bei der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist im Bereich Bildung und Vermittlung die Vollzeitstelle

eines wissenschaftlichen Volontärs / einer wissenschaftlichen Volontärin (m/w/d)

ab sofort zu besetzen.

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes in Berlin. Sie hat die gesetzliche Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt zu erforschen, mithilfe von Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen darüber zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur anzuregen.

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit Konzeption, Organisation und Durchführung von Formaten in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit
  • Organisation und Betreuung von Seminaren und Fortbildungen mit Lehrkräften und Bildungseinrichtungen
  • Evaluation von Seminaren, Workshops und Unterrichtsmaterialien
  • Kommunikation und Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aus dem Bereich der historisch-politischen Bildung in Gedenkstätten und Museen
  • Handreichungen zur Vor- und Nachbereitung von Projekttagen
  • Betreuung von Drittmittelprojekten
  • Betreuung von Praktikanten und freiberuflichen Mitarbeitern
  • Führungen in der Gedenkstätte

Wir erwarten:

  • Studium der Geschichts- oder Politikwissenschaft bzw. vergleichbarerer Fachrichtungen an einer Universität mit einem Diplom-, Magister- oder Masterabschluss, möglichst mit dem Schwerpunkt DDR-Geschichte und Geschichtsdidaktik
  • Erfahrungen bei der Konzeption und Realisierung von schulischen und außerschulischen Bildungsangeboten
  • Erfahrungen in der Bildungs- und Vermittlungsarbeit in Gedenkstätten oder vergleichbaren historisch-politischen Bildungseinrichtungen
  • Erfahrungen in der Zeitzeugenarbeit Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen
  • Belastbarkeit und Teamfähigkeit
  • Sehr gute Kommunikations- und Ausdrucksfähigkeit
  • Gute EDV-Kenntnisse
  • Gute Englischkenntnisse

Die Vollzeitstelle ist befristet. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L (50 Prozent).

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen gewährleistet die berufliche Gleichstellung aller Mitarbeiter (m/w/d). Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.

Anerkannt schwerbehinderte Bewerber (m/w/d) und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf eine Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung ggf. bereits in der Bewerbung hin. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht.

Ihre vollständigen und aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen richten Sie bitte bis zum 27.04.2020 (eingehend) per E-Mail unter Angabe der Kennung „Volo PAS“ im PDF-Format (in einer Datei bis max. 4 MB) an personal@stiftung-hsh.de.

Hinweis zum Datenschutz: Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich einverstanden, dass Ihre personenbezogenen Daten zur Abwicklung des Bewerbungs- und ggf. Einstellungsverfahrens gespeichert werden. Wir behandeln diese Daten mit größter Sorgfalt nach den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz.


Bei der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist im Koordinierenden Zeitzeugenbüro die Vollzeitstelle

einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (m/w/d)

ab sofort zu besetzen.

Das Koordinierende Zeitzeugenbüro fungiert als gemeinsame Servicestelle der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Stiftung Berliner Mauer und ist an der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen angesiedelt.

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes in Berlin. Sie hat die gesetzliche Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt zu erforschen, über Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur anzuregen.

Ihre Aufgaben:

Wissenschaftliche Recherche, Auswahl und Betreuung von Zeitzeugen

  • Recherche von Zeitzeugenkontakten, Erstkontakt und Projektvorstellung, Auswahl und Prüfung von geeigneten Zeitzeugen
  • Biographische Interviews mit Zeitzeugen, Erstellung von Kurzbiographien, Archivie-rung von Unterlagen
  • ständige Evaluation von Zeitzeugengesprächen an Schulen und Bildungseinrichtungen sowie konzeptionelle Weiterentwicklung der Zeitzeugeneinsätze
  • persönliche Begleitung von Zeitzeugen bei Veranstaltungen im Rahmen der Qualitäts-sicherung, Beratung und Auswertung der Zeitzeugengespräche gemeinsam mit Zeit-zeugen und Veranstaltern
  • Schulung der Zeitzeugen mit Blick auf den thematischen und historischen Kontext sowie die Inhalte und pädagogischen Vermittlungsformen
  • Telefonische Betreuung der rund 240 Zeitzeugen vor und nach einer Veranstaltung, Kontaktpflege und psychologische Hilfestellung

Zeitzeugenvermittlung und Projektmanagement

  • Datenbankpflege
  • Akquise von Zeitzeugenveranstaltungen

Öffentlichkeitsarbeit

  • Präsentation der Arbeitsergebnisse vor den beteiligten Einrichtungen
  • Redaktionelle Betreuung, Pflege und Erweiterung des Internetportals
  • Präsentation des Angebots bei öffentlichen Veranstaltungen, Konferenzen mit Zeit-zeugen, Messen und Gedenktagen
  • Bearbeitung von Journalistenanfragen, Betreuung von individuellen Schüler- und Stu-dentenanfragen zu Fach- und Seminararbeiten

Projektverwaltung

  • Kontrolle der eingehenden Rechnungen
  • Statistische Auswertung quantitativer Datenerhebungen

Wir erwarten:

  • wissenschaftliches Hochschulstudium der Neueren und Neuesten Geschichte und / oder der Kommunikations-, Kultur- und Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt DDR-Geschichte oder Erinnerungskultur
  • umfassende Erfahrungen im Bereich von Gedenkstätten oder vergleichbaren histo-risch-politischen Bildungseinrichtungen sowie mit wissenschaftlicher Recherche und dem Führen von Zeitzeugeninterviews
  • umfassende Erfahrung beim Umgang mit Video- und Tontechnik und Datenbanken
  • hohe Kommunikationsstärke und Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen
  • Organisationstalent, Flexibilität, Belastbarkeit, Strukturiertheit, Teamfähigkeit und sehr gute englische Sprachkenntnisse
  • Fähigkeit zu selbständiger Arbeit
  • Bereitschaft zu Dienstreisen
  • Bereitschaft, Besuchergruppen durch die Gedenkstätte zu führen

Die Vollzeitstelle ist zunächst bis 31.12.2020 befristet. Vorbehaltlich der Mittelzuweisung durch den Förderer wird eine Verlängerung angestrebt.

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 11 TV-L

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen gewährleistet die berufliche Gleichstellung aller Mitarbeiter (m/w/d). Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.

Anerkannt schwerbehinderte Bewerber (m/w/d) und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf eine Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung ggf. bereits in der Bewerbung hin. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht.

Ihre vollständigen und aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen richten Sie bitte bis zum 27.04.2020 (eingehend) per E-Mail unter Angabe der Kennung „KZB“ im PDF-Format (in einer Datei bis max. 4 MB) an personal@stiftung-hsh.de.

Bei inhaltlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Stefan Donth unter der E-Mail-Adresse: s.donth@stiftung-hsh.de.

Hinweis zum Datenschutz: Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich einverstanden, dass Ihre personenbezogenen Daten zur Abwicklung des Bewerbungs- und ggf. Einstellungsverfahrens gespeichert werden. Wir behandeln diese Daten mit größter Sorgfalt nach den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz.

Im Rahmen des Auswahlverfahrens entstehende Reisekosten können leider nicht erstattet werden.


Bei der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist im Bereich Forschung die Vollzeitstelle

Leitung Forschung, EG13, befristet zunächst auf zwei Jahre

ab sofort zu besetzen.

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich im ehemaligen zentralen Unter-suchungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes in Berlin. Sie hat die gesetzliche Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt zu erforschen, mithilfe von Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen darüber zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur anzuregen.

Ihre Aufgaben:

  • Erforschung der Geschichte des Haftortes Berlin-Hohenschönhausen
  • Wissenschaftliche Begleitung der pädagogischen Arbeit
  • Wissenschaftliche Recherchen und Archivarbeiten
  • Beratung von Entscheidungsträgerinnen und -trägern in Politik, Zeitgeschichte und Kultur
  • Veröffentlichung von Forschungsergebnissen
  • Konzeption, Akquise, Leitung, Betreuung und Evaluierung von Forschungsprojekten
  • Management des Projekts „Landschaften der Verfolgung“

Formale Anforderungen:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Magister, Master) der Fachrichtungen Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft oder eines vergleichbaren Studiengangs
  • Möglichst Nachweis der Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit durch Promotion zu einer zeithistorischen Fragestellung
  • Eine für die Stelle angemessene Berufserfahrung in leitender Position

Fachliche Anforderungen:

  • Durch Publikationen nachgewiesene ausgezeichnete Kenntnisse der Geschichte der DDR, des MfS und des Haftortes Berlin-Hohenschönhausen
  • Langjährige Erfahrungen in der Leitung von Forschungsprojekten
  • gute Kenntnisse des Managements einer öffentlichen Kultureinrichtung inkl. rechtlicher Rahmenbedingungen
  • Kenntnisse in der Personalführung
  • gute Kenntnisse in der Organisationsentwicklung und im Change Management
  • gute IT-Kenntnisse
  • sehr gute Fremdsprachenkenntnisse (insbesondere Englisch)

Des Weiteren setzen wir voraus:

  • Fähigkeit zu übergeordnetem, analytischem und strategischem Denken
  • ausgeprägtes analytisches sowie strategisches Planungs- und Organisationsvermögen
  • Sprachgewandtheit und ausgezeichnetes Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift
  • kommunikatives Geschick, Organisations- und Teamfähigkeit, Kreativität, Flexibilität, Be-lastbarkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • sicheres Auftreten, Überzeugungsfähigkeit und Durchsetzungsvermögen
  • Fähigkeit zur Motivation und Delegation
  • Ziel- und lösungsorientierte Arbeitsweise
  • strukturierte, sowie selbstständige Arbeitsweise
  • Zuverlässigkeit

Die Vollzeitstelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L.

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen gewährleistet die berufliche Gleichstellung aller Mitarbeiter (m/w/d). Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.

Anerkannt schwerbehinderte Bewerber (m/w/d) und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf eine Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung ggf. bereits in der Bewerbung hin. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht.

Ihre vollständigen und aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen richten Sie bitte bis zum 3. April 2020 (eingehend) per E-Mail unter Angabe der Kennung „LeitungForschung“ im PDF-Format (in einer Datei bis max. 4 MB) an personal@stiftung-hsh.de.

Hinweis zum Datenschutz: Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich einverstanden, dass Ihre personenbezogenen Daten zur Abwicklung des Bewerbungs- und ggf. Einstellungsverfahrens gespeichert werden. Wir behandeln diese Daten mit größter Sorgfalt nach den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz.


Dauerausschreibung

Besucherreferenten für Leichte Sprache

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit besteht darin, Besuchern die Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses zu ermöglichen und seine frühere Funktion auf geführten Rundgängen zu erläutern.

Die Gedenkstätte sucht ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt Besucherreferentinnen und Besucherreferenten auf Honorarbasis, die in Leichter Sprache Rundgänge durch das ehemalige MfS-Gefängnis durchführen können.

Qualifikation, persönliche Eignung und Anforderungen:

  • Sehr gutes zeithistorisches Wissen zur DDR und zum System der politischen Verfolgung und Justiz in der SBZ / DDR, bevorzugt werden Bewerber, die ein zeithistorisches oder verwandtes Studium absolvieren oder absolviert haben
  • Qualifizierung/ Fortbildung in Leichter Sprache
  • didaktisch-rhetorische Befähigung
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit und zeitliche Flexibilität
  • keine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit oder andere Repressionsorgane der DDR
  • Respekt vor den Leiden der Opfer
  • Sensibilität im Umgang mit Menschen mit Lernschwierigkeiten
  • Sensibilität im Umgang mit Menschen mit geringen Deutschkenntnissen
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Vermittlung der von der Gedenkstätte vorgegebenen inhaltlichen Schwerpunkte gemäß den jeweils aktuellen Leitlinien
  • Bereitschaft zur Fortbildung durch von der Gedenkstätte angebotene Qualifizierungsmaßnahmen
  • Bereitschaft, sich evaluieren zu lassen (z.B. durch Hospitationen, Besucherreaktionen, Fragebögen, Auswertung praktischer Übungen).

Die Vergabe von Aufträgen zur Durchführung von Rundgängen oder anderen Veranstaltungen richtet sich nach der individuellen Qualifikation der Besucherreferentinnen und Besucherreferenten, der aktuellen Nachfrage der Besucher sowie den finanziellen und räumlichen Möglichkeiten der Gedenkstätte.

Die von der Gedenkstätte eingesetzten Besucherreferentinnen und Besucherreferenten sind freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Basis von jeweils einzeln abgeschlossenen Honorarverträgen auf der Grundlage der Honorarordnung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Jörg von Bilavsky
Genslerstr. 66
13055 Berlin
oder per E-Mail an: j.bilavsky@stiftung-hsh.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tel. 030 / 98 60 82-430.


Dauerausschreibung

Deutschsprachige Besucherreferenten

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit besteht darin, Besuchern die Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses zu ermöglichen und seine frühere Funktion auf geführten Rundgängen zu erläutern.

Im Zuge des ständig steigenden Besucheraufkommens sucht die Gedenkstätte zum nächstmöglichen Zeitpunkt Besucherreferenten auf Honorarbasis, die in deutscher Sprache Rundgänge durch das ehemalige MfS-Gefängnis durchführen können.

Qualifikation, persönliche Eignung und Anforderungen:

  • außergewöhnlich großes zeitgeschichtliches Wissen zur DDR und zum System der politischen Verfolgung und Justiz in der SBZ / DDR, bevorzugt werden Bewerber, die ein zeithistorisches oder ähnliches Studium absolvieren oder absolviert haben
  • didaktisch-rhetorische Befähigung
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit und zeitliche Flexibilität
  • keine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit oder andere Repressionsorgane der DDR
  • Respekt vor den Leiden der Opfer
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Vermittlung der von der Gedenkstätte vorgegebenen inhaltlichen Schwerpunkte gemäß den jeweils aktuellen Leitlinien
  • Bereitschaft zur Fortbildung durch von der Gedenkstätte angebotene Qualifizierungsmaßnahmen
  • Bereitschaft, sich evaluieren zu lassen (z.B. durch Hospitationen, Besucherreaktionen, Fragebögen, Auswertung praktischer Übungen).

Die Vergabe von Aufträgen zur Durchführung von Rundgängen oder anderen Veranstaltungen richtet sich nach der individuellen Qualifikation der Besucherreferenten, der aktuellen Nachfrage der Besucher sowie den finanziellen und räumlichen Möglichkeiten der Gedenkstätte.
Die von der Gedenkstätte eingesetzten Besucherreferenten sind freie Mitarbeiter auf der Basis von jeweils einzeln abgeschlossenen Honorarverträgen auf der Grundlage der Honorarordnung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Jörg von Bilavsky
Genslerstr. 66
13055 Berlin

oder per E-Mail an: j.bilavsky@stiftung-hsh.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tel. 030 / 98 60 82-430.


Dauerausschreibung

Französisch- / englischsprachige Besucherreferenten

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit besteht darin, Besuchern die Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses zu ermöglichen und seine frühere Funktion auf geführten Rundgängen zu erläutern.

Im Zuge des ständig steigenden Besucheraufkommens sucht die Gedenkstätte zum nächstmöglichen Zeitpunkt Besucherreferenten auf Honorarbasis, die vorwiegend in französischer, aber auch in englischer Sprache Rundgänge durch das ehemalige MfS-Gefängnis durchführen können.

Qualifikation, persönliche Eignung und Anforderungen:

  • außergewöhnlich großes zeitgeschichtliches Wissen zur DDR und zum System der politischen Verfolgung und Justiz in der SBZ / DDR, bevorzugt werden Bewerber, die ein zeithistorisches oder ähnliches Studium absolvieren oder absolviert haben
  • didaktisch-rhetorische Befähigung
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit und zeitliche Flexibilität
  • keine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit oder andere Repressionsorgane der DDR
  • Respekt vor den Leiden der Opfer
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Vermittlung der von der Gedenkstätte vorgegebenen inhaltlichen Schwerpunkte gemäß den jeweils aktuellen Leitlinien
  • Bereitschaft zur Fortbildung durch von der Gedenkstätte angebotene Qualifizierungsmaßnahmen
  • Bereitschaft, sich evaluieren zu lassen (z.B. durch Hospitationen, Besucherreaktionen, Fragebögen, Auswertung praktischer Übungen).

Die Vergabe von Aufträgen zur Durchführung von Rundgängen oder anderen Veranstaltungen richtet sich nach der individuellen Qualifikation der Besucherreferenten, der aktuellen Nachfrage der Besucher sowie den finanziellen und räumlichen Möglichkeiten der Gedenkstätte.
Die von der Gedenkstätte eingesetzten Besucherreferenten sind freie Mitarbeiter auf der Basis von jeweils einzeln abgeschlossenen Honorarverträgen auf der Grundlage der Honorarordnung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Jörg von Bilavsky
Genslerstr. 66
13055 Berlin

oder per E-Mail an: j.bilavsky@stiftung-hsh.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tel. 030 / 98 60 82-430.


Vorpraktikum im Bereich Sammlung

Künftige Student/innen der Museumswissenschaften erhalten die Möglichkeit, in Vorbereitung auf Ihr Studium ein Vorpraktikum in der Sammlung der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen zu absolvieren.

Das Praktikum bietet die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeit einer Objektsammlung zu nehmen, die Zeugnisse zum ehemaligen Haftort, zur politischen Unterdrückung in der SBZ/DDR und Erinnerungsstücke von ehemaligen Häftlingen sammelt. Unter Anleitung erfahrener Fachkräfte können erste Berufserfahrungen gesammelt werden.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Inventarisierung von Objekten in einer Datenbank einschließlich Objektfotografie
  • Unterstützung der konservatorischen Betreuung von musealen Objekten
  • Mitarbeit bei der Objektrecherche
  • Depotmanagement und Hilfe beim Transport von Exponaten

Unsere Anforderungen sind:

  • Das Vorpraktikum muss nach der Studienordnung/dem Curriculum für den Studiengang als Pflichtpraktikum vorgeschrieben sein;
  • Immatrikulation als Student/in der Museumswissenschaften bzw. Glaubhaftmachung der beabsichtigten Einschreibung in den Studiengang;
  • Sensibilität und Sorgfalt im Umgang mit historischen Sachzeugnissen;
  • sorgfältige Arbeitsweise;
  • gutes schriftliches Ausdrucksvermögen;
  • Grundkenntnisse der Geschichte der DDR;
  • EDV-Kenntnisse in den Bereichen Datenbanken, Textverarbeitung, Online-Recherche;
  • Engagement für die Aufgaben der Stiftung.

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Daniela Martinova (d.martinova@stiftung-hsh.de).


Ausschreibung für ein Praktikum im Zeitzeugenarchiv

Sie sind Student/in eines geistes- oder archiv(fach)wissenschaftlichen Studienganges, interessieren sich für DDR-Geschichte und möchten Erfahrungen in der Gedenkstättenarbeit sammeln? Wir bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Praktikumsplatz für ein Pflichtpraktikum an. Dieses Praktikum bietet insbesondere die Möglichkeit, die Tätigkeiten im Umfeld unseres Zeitzeugenarchivs kennen zu lernen und gibt einen Einblick in die Arbeitsbereiche der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der vormaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatsicherheit der DDR.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Erfassen von Daten
  • Aktualisierung der Datenbank
  • Archivierung von Unterlagen
  • Mitarbeit an Archivkonzepten
  • Rechercheaufträge

Unsere Anforderungen sind:

  • Sehr gute Kenntnisse der DDR-Geschichte
  • Sehr gute Deutsch-Kenntnisse
  • Office-Kenntnisse
  • Konzentriertes Arbeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen

Erwünscht sind:

  • Erfahrung im Umgang mit Datenbanken
  • Erfahrung im Umgang mit sensiblen Dokumenten

Das bieten wir:

  • Einblick in die interessante Tätigkeit des Zeitzeugenarchivs und der Gedenkstätte
  • die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten
  • die Möglichkeit, das Zeitzeugenarchiv für Recherchen zu Haus- und Abschlussarbeiten zu nutzen

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Peter Erler (p.erler@stiftung-hsh.de)


Ausschreibung für ein Praktikum im Zeitzeugenbüro

Sie sind Student/in eines geisteswissenschaftlichen Studienganges, interessieren sich für DDR-Geschichte und möchten Erfahrungen in der Gedenkstättenarbeit sammeln? Wir bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Praktikumsplatz für ein Pflichtpraktikum an. Dieses Praktikum bietet insbesondere die Möglichkeit, die Tätigkeiten im Umfeld unseres Zeitzeugenbüros kennen zu lernen und gibt einen Einblick in die Arbeitsbereiche der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der vormaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatsicherheit der DDR.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Korrigieren von Transkriptionen anhand von Interviewaufzeichnungen
  • Verfassen kurzer Texte
  • Unterstützung bei der Nachbereitung der Zeitzeugeninterviews
  • Rechercheaufträge

Unsere Anforderungen sind:

  • Sehr gute Kenntnisse der DDR-Geschichte
  • Sehr gute Deutsch-Kenntnisse
  • Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen
  • Office-Kenntnisse
  • Konzentriertes Arbeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit

Erwünscht sind:

  • Erfahrung im Redigieren von Texten

Das bieten wir:

  • Einblick in die interessante Tätigkeit des Zeitzeugenarchivs und der Gedenkstätte
  • die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten
  • die Möglichkeit, das Zeitzeugenarchiv für Recherchen zu Haus- und Abschlussarbeiten zu nutzen

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Dr. Stefan Donth (s.donth@stiftung-hsh.de).