Ausschreibungen

Bei der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist in der Verwaltung die Vollzeitstelle

Sachbearbeiter*in (m/w/d) -  Haushalt EG 9

ab sofort zu besetzen.

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes in Berlin. Sie hat die gesetzliche Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt zu erforschen, mithilfe von Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen darüber zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen sowie Folgen politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur anzuregen.

Ihr Aufgabengebiet umfasst:

  • Mitarbeit bei der Aufstellung und Ausführung des Haushalts-  bzw. Wirtschaftsplans der Stiftung (kameral) - inkl. der Finanz- und Investitionsplanung und des Jahresabschlusses,
  • Laufende interne Soll-Ist-Berichterstattung (Budgetüberwachung) für den institutionellen Haushalt. Monatliches Controlling und Reporting für den Vorstand/die Verwaltungsleitung der Stiftung,
  • Durchführen von Vergaben / Beschaffungsangelegenheiten,
  • Sicherstellung der Liquidität. Erstellen von Mittelabforderungen ggü. den Zuwendungsgebern,
  • Unterstützung der Führungskräfte bei der Erarbeitung ihrer Finanzierungsplanung,
  • Abwesenheitsvertretung der Sachbearbeitungen Drittmittel/Projekte und Kontierung/Buchung,
  • Finanzberichte und Statistiken an den Bund und das Land Berlin,
  • unterstützende Sachbearbeitung bei Verwaltungsangelegenheiten – ggf. auch bei vorliegenden Voraussetzungen im Personalbereich,
  • Unterstützung des Vorstands/der Verwaltungsleitung bei der Einhaltung und Überwachung von gesetzlichen Regelungen, Erlassen und Verordnungen i.R. des Aufgabengebietes.

 

Das bringen Sie mit:

  • Bachelor Verwaltungsbetriebswirtschaft (m/w/d) oder Dipl. Verwaltungsbetriebswirt (m/w/d) oder Betriebswirt (m/w/d) oder Bachelor Verwaltung und Recht oder Bachelor Public Management oder Dipl.-Verwaltungswirt (m/w/d) oder Verwaltungsfachwirt (m/w/d) oder vergleichbare einschlägige (kaufmännische) Abschlüsse,
  • Nach Möglichkeit Fachkenntnisse und Erfahrungen im Haushalts- und Zuwendungsrecht (u.a. LHO), im Vergaberecht, im Haushalts- und Rechnungswesen und nach Möglichkeit bei der Drittmittelbewirtschaftung und im Steuerrecht bezüglich öffentlich-rechtlicher Körperschaften,
  • sehr gute Anwenderkenntnisse der MS-Office-Produkte, insbesondere Excel, Kenntnisse im Umgang mit Haushalts-/Kassen- bzw. Rechnungswesensoftware sowie gute allgemeine EDV-Kenntnisse,
  • Kenntnisse betriebswirtschaftlicher Fragestellungen und des Controllings,
  • Fähigkeit zu eigenständigem, sorgfältigen und strukturierten Arbeiten. Gute Organisationsfähigkeit,
  • überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft, Flexibilität, Belastbarkeit und eine ausgeprägte Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit sowie Integrität und Teamgeist,
  • persönliches Engagement und Verantwortungsbereitschaft.

 

Wir bieten Ihnen:

  • ein spannendes und vielseitiges Aufgabengebiet in einer Gedenkstätte
  • eine neue und motivierte Führungscrew in Vorstand und Verwaltung
  • eine kollegiale Arbeitsatmosphäre in einem engagierten Team
  • flexible Arbeitszeiten im Rahmen unserer Arbeitszeitvereinbarung
  • sehr gute Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Vorzüge und Vergütung nach den Regelungen des Öffentlichen Dienstes
  • mind. 30 Tage Urlaub (bei einer 5-Tage-Woche)
  • vielfältige Fortbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten

Die Vollzeitstelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 9 TV-L.

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiter*innen (m/w/d). Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.

Anerkannt schwerbehinderte Bewerber*innen (m/w/d) und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf eine Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung gegebenenfalls bereits in der Bewerbung hin. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit aussagefähigen Unterlagen bis zum 15.12.2019 (eingehend) per E-Mail an personal@stiftung-hsh.de (im PDF-Format bis max. 4 MB) oder an:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Vorstand / Herrn Dr. Heidemeyer
Genslerstraße 66
13055 Berlin

Hinweis zum Datenschutz: Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich einverstanden, dass Ihre personenbezogenen Daten zur Abwicklung des Bewerbungs- und ggf. Einstellungsverfahrens gespeichert werden. Wir behandeln diese Daten mit größter Sorgfalt nach den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz.

Weitere Informationen über die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen erhalten Sie auch im Internet unter www.stiftung-hsh.de.


Werkvertrag

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes in Berlin. Sie hat die gesetzliche Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt zu erforschen, über Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur anzuregen.

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist vorbehaltlich der Mittelzuweisung durch den Förderer die Vergabe eines Werkvertrages an eine/n geeignete/n Bewerber/in zur

ERSTELLUNG EINER HANDREICHUNG ZUM WISSENSTRANSFER

Eine Konkretisierung erfolgt in einem Vorgespräch mit dem Fachbereich der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.

Die Ausschreibung richtet sich vorwiegend an Politikwissenschaftler/innen oder Historiker/innen.

Voraussetzungen im Weiteren sind:

-  Sehr gute Kenntnisse der Geschichte der DDR und des Kommunismus

-  Vorzugsweise Erfahrungen im Bereich der Extremismusprävention oder in der pädagogischen Arbeit

-  Nachgewiesene Publikationen in Fachmedien

 

Vergabeform:             freihändige Vergabe

Vergabevorschriften:    Zugrunde gelegt sind die Vergabevorschriften des Landes Berlin

Vertragsdauer:            Das Projekt muss zwingend am 31.12.2019 beendet sein.

Vertragsart:                Werkvertrag (§§ 631 ff. BGB)

Vergütung:                 Der Auftragswert beträgt 7.000 €.

Mit dem Entgelt sind sämtliche dem Auftragnehmer entstehende Kosten abgegolten (z. B. Fahrtkosten, Telekommunikationskosten, Postgebühren u. a.)

Die Entrichtung von Steuern und Abgaben obliegt dem Auftragnehmer.

Projektziel

Das Drittmittel-Projekt „Linke Militanz auf Facebook, Twitter & Co. – Zielgerichtete Onlineprävention für Jugendliche im Modellprojekt“ ist ein Präventionsprojekt zu politischem Radikalismus und konzentriert sich auf die Onlinearbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Bereich Linksextremismus. Es wird im Rahmen der Initiative „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie von der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen gefördert. Im Rahmen des Projektabschlusses soll eine Handreichung mit dem Ziel des Wissenstransfers erarbeitet werden.

Leistungsbeschreibung

Das Projekt „Linke Militanz auf Facebook, Twitter & Co. – Zielgerichtete Onlineprävention für Jugendliche im Modellprojekt“ hat den linksmilitanten Aktivismus in den sozialen Medien, seine Inhalte, Ausdrucksformen und Kommunikationsstrategien untersucht und zum Anlass für präventive Maßnahmen in Form von Interventionen genommen. Ein besonderes Augenmerk lag auf Inhalten, die entweder demokratiefeindlich waren, zu Gewalt aufriefen und diese verherrlichten oder legitimierten. Das Projekt dokumentierte solche Aktivitäten und konnte feststellen, wie militante Gruppierungen gesellschaftliche Debatten nutzten, um die freiheitlich-demokratische Grundordnung anzugreifen, demokratische Werte zu untergraben und Gewalt als Mittel politischer Auseinandersetzung zu legitimieren. Dieses Wissen gilt es durch den Auftragnehmer in eine Handreichung für Mulitplikator*innen zu übertragen, wobei hier auf die Kompetenzen und Kontakte der Gedenkstätte Hohenschönhausen zurückgegriffen werden kann. Die Projektergebnisse werden in einem grafisch gestalteten pdf-Dokument präsentiert, welches die wichtigsten Erkenntnisse des Projektes wiedergibt.

Das Leistungsspektrum des Werkvertragsnehmers umfasst insbesondere und vor allem folgende Schwerpunkte:

-          Erstellen der Handreichung mit einem Umfang von ca. 50 Seiten auf Basis der im Projekt gewonnen Erkenntnisse (Die Publikation erfolgt auf der Webseite des Projekts)

Die Erfüllung einzelner Aufgaben durch den/die Werkvertragsnehmer/in erfolgt in Abstimmung mit dem Personal der Gedenkstätte Hohenschönhausen.

Ihre vollständige und aussagefähige Bewerbung um den Werkvertrag richten Sie bitte bis zum 04.12.2019 (eingehend) per E-Mail unter Angabe der Kennziffer „LEXON1“ im PDF-Format (in einer Datei, max. 4 MB) an personal@stiftung-hsh.de

Den Bewerbungsunterlagen muss zwingend zu entnehmen sein, warum der/die Bewerber/-in geeignet ist. Insbesondere ist mit Nachweisen darzulegen, welche einschlägigen Vorerfahrungen aus vergleichbaren Projekten oder Werkleistungen vorliegen.

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Abt. Personal
Genslerstraße 66
13055 Berlin


 

Werkvertrag

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes in Berlin. Sie hat die gesetzliche Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt zu erforschen, über Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur anzuregen.

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist vorbehaltlich der Mittelzuweisung durch den Förderer die Vergabe eines Werkvertrages an eine/n geeignete/n Bewerber/in zur

ERSTELLUNG EINES SEMINARKONZEPTS


Eine Konkretisierung erfolgt in einem Vorgespräch mit dem Fachbereich der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.

Die Ausschreibung richtet sich vorwiegend an Politikwissenschaftler/innen, Historiker/innen, Geschichtspädagogen.

Voraussetzungen im Weiteren sind:

-  Sehr gute Kenntnisse der Geschichte der DDR und des Kommunismus

-  Vorzugsweise Erfahrungen im Bereich der Extremismusprävention

-  Erfahrungen in der pädagogischen Arbeit

 

Vergabeform:            freihändige Vergabe

Vergabevorschriften:   Zugrunde gelegt sind die Vergabevorschriften des Landes Berlin

Vertragsdauer:           Das Projekt muss zwingend am 31.12.2019 beendet sein.

Vertragsart:               Werkvertrag (§§ 631 ff. BGB)

Vergütung:                Der Auftragswert beträgt 7.500 €.

Mit dem Entgelt sind sämtliche dem Auftragnehmer entstehende Kosten abgegolten (z. B. Fahrtkosten, Telekommunikationskosten, Postgebühren u. a.)

Die Entrichtung von Steuern und Abgaben obliegt dem Auftragnehmer.

Projektziel

Das Drittmittel-Projekt „Linke Militanz auf Facebook, Twitter & Co. – Zielgerichtete Onlineprävention für Jugendliche im Modellprojekt“ ist ein Präventionsprojekt zu politischem Radikalismus und konzentriert sich auf die Onlinearbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Bereich Linksextremismus. Es wird im Rahmen der Initiative „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie von der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen gefördert. Im Rahmen des Projektabschlusses soll ein pädagogisches Seminar mit dem Ziel des Wissenstransfers erarbeitet werden.

Leistungsbeschreibung

Das Projekt „Linke Militanz auf Facebook, Twitter & Co. – Zielgerichtete Onlineprävention für Jugendliche im Modellprojekt“ hat den linksmilitanten Aktivismus in den sozialen Medien, seine Inhalte, Ausdrucksformen und Kommunikationsstrategien untersucht und zum Anlass für präventive Maßnahmen in Form von Interventionen genommen. Ein besonderes Augenmerk lag auf Inhalten, die entweder demokratiefeindlich waren, zu Gewalt aufriefen und diese verherrlichten oder legitimierten. Das Projekt dokumentierte solche Aktivitäten und konnte feststellen, wie militante Gruppierungen gesellschaftliche Debatten nutzten, um die freiheitlich-demokratische Grundordnung anzugreifen, demokratische Werte zu untergraben und Gewalt als Mittel politischer Auseinandersetzung zu legitimieren. Dieses Wissen gilt es durch den Auftragnehmer in ein pädagogisches Seminar zu übertragen, wobei hier auf die Kompetenzen und Kontakte der Gedenkstätte Hohenschönhausen zurückgegriffen werden kann. Das Seminar wird sich vorrangig an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 2 richten.

Das Leistungsspektrum des Werkvertragsnehmers umfasst insbesondere und vor allem folgende Schwerpunkte:

-          Erstellen eines Seminarkonzepts mit einem Umfang von ca.15 Modulen auf Basis der im Projekt gewonnen Erkenntnisse zum Thema Medienkompetenz und Umgang mit Fake-News

-          Verfassen eines Beitrages zum Thema „Umgang mit Fake-News und Verifizierung von Informationen“ auf Basis der im Projekt gewonnenen Erkenntnisse

Die Erfüllung einzelner Aufgaben durch den/die Werkvertragsnehmer/in erfolgt in Abstimmung mit dem Personal der Gedenkstätte Hohenschönhausen.

Ihre vollständige und aussagefähige Bewerbung um den Werkvertrag richten Sie bitte bis zum 04.12.2019 (eingehend) per E-Mail unter Angabe der Kennziffer „LEXON2“ im PDF-Format (in einer Datei, max. 4 MB) an personal@stiftung-hsh.de.

Den Bewerbungsunterlagen muss zwingend zu entnehmen sein, warum der/die Bewerber/-in geeignet ist. Insbesondere ist mit Nachweisen darzulegen, welche einschlägigen Vorerfahrungen aus vergleichbaren Projekten oder Werkleistungen vorliegen.

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Abt. Personal
Genslerstraße 66
13055 Berlin


Werkvertrag

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes in Berlin. Sie hat die gesetzliche Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt zu erforschen, über Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur anzuregen.

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist vorbehaltlich der Mittelzuweisung durch den Förderer die Vergabe eines Werkvertrages an eine/n geeignete/n Bewerber/in zur

ERSTELLUNG VON BLOGBEITRÄGEN

Eine Konkretisierung erfolgt in einem Vorgespräch mit dem Fachbereich der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.

Die Ausschreibung richtet sich vorwiegend an Politikwissenschaftler/innen, Journalist/innen oder Historiker/innen.

Voraussetzungen im Weiteren sind:

-  Sehr gute Kenntnisse der Geschichte der DDR und des Kommunismus

-  Vorzugsweise Erfahrungen im Bereich der Extremismusprävention oder in der pädagogischen Arbeit

-  Nachgewiesene Publikationen in Fachmedien

 

Vergabeform:              freihändige Vergabe

Vergabevorschriften:     Zugrunde gelegt sind die Vergabevorschriften des Landes Berlin

Vertragsdauer:             Das Projekt muss zwingend am 31.12.2019 beendet sein.

Vertragsart:                 Werkvertrag (§§ 631 ff. BGB)

Vergütung:                  Der Auftragswert beträgt 6.000 €.

Mit dem Entgelt sind sämtliche dem Auftragnehmer entstehende Kosten abgegolten (z. B. Fahrtkosten, Telekommunikationskosten, Postgebühren u. a.)

Die Entrichtung von Steuern und Abgaben obliegt dem Auftragnehmer.

Projektziel

Das Drittmittel-Projekt „Linke Militanz auf Facebook, Twitter & Co. – Zielgerichtete Onlineprävention für Jugendliche im Modellprojekt“ ist ein Präventionsprojekt zu politischem Radikalismus und konzentriert sich auf die Onlinearbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Bereich Linksextremismus. Es wird im Rahmen der Initiative „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie von der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen gefördert. In diesem Rahmen sollen Beiträge für die Projekt-Webseite erarbeitet werden.

Leistungsbeschreibung

Das Projekt „Linke Militanz auf Facebook, Twitter & Co. – Zielgerichtete Onlineprävention für Jugendliche im Modellprojekt“ hat den linksmilitanten Aktivismus in den sozialen Medien, seine Inhalte, Ausdrucksformen und Kommunikationsstrategien untersucht und zum Anlass für präventive Maßnahmen in Form von Interventionen genommen. Ein besonderes Augenmerk lag auf Inhalten, die entweder demokratiefeindlich waren, zu Gewalt aufriefen und diese verherrlichten oder legitimierten. Das Projekt dokumentiert solche Aktivitäten und konnte feststellen, wie militante Gruppierungen gesellschaftliche Debatten nutzten, um die freiheitlich-demokratische Grundordnung anzugreifen, demokratische Werte zu untergraben und Gewalt als Mittel politischer Auseinandersetzung zu legitimieren. Auf dieser Grundlage sollen Artikel für die Projektwebseite erstellt und veröffentlicht werden.

Das Leistungsspektrum des Werkvertragsnehmers umfasst insbesondere und vor allem folgende Schwerpunkte:

-          Erstellen von 15 - 20 Blogbeiträgen auf Basis der im Projekt gewonnen Erkenntnisse und eigener Recherche

Die Erfüllung einzelner Aufgaben durch den/die Werkvertragsnehmer/in erfolgt in Abstimmung mit dem Personal der Gedenkstätte Hohenschönhausen.

Ihre vollständige und aussagefähige Bewerbung um den Werkvertrag richten Sie bitte bis zum 04.12.2019 (eingehend) per E-Mail unter Angabe der Kennziffer „LEXON3“ im PDF-Format (in einer Datei, max. 4 MB) an personal@stiftung-hsh.de

Den Bewerbungsunterlagen muss zwingend zu entnehmen sein, warum der/die Bewerber/-in geeignet ist. Insbesondere ist mit Nachweisen darzulegen, welche einschlägigen Vorerfahrungen aus vergleichbaren Projekten oder Werkleistungen vorliegen.

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Abt. Personal
Genslerstraße 66
13055 Berlin


 

Werkvertrag

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes in Berlin. Sie hat die gesetzliche Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt zu erforschen, über Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur anzuregen.

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist vorbehaltlich der Mittelzuweisung durch den Förderer die Vergabe eines Werkvertrages an eine/n geeignete/n Bewerber/in zur

ERSTELLUNG EINER WISSENSCHAFTLICHEN PUBLIKATION IM BEREICH UMFRAGENAUSWERTUNG

Eine Konkretisierung erfolgt in einem Vorgespräch mit dem Fachbereich der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.

Die Ausschreibung richtet sich vorwiegend an Politikwissenschaftler/innen oder Historiker/innen.

Voraussetzungen im Weiteren sind:

-  Sehr gute Kenntnisse der Geschichte der DDR und des Kommunismus

-  Vorzugsweise Erfahrungen im Bereich der Extremismusprävention

-  Kenntnisse in der empirischen Sozialforschung, insbesondere im Umgang und in der Auswertung von Umfrageergebnissen

-  Nachgewiesene Publikationen in Fachmedien

 

Vergabeform:             freihändige Vergabe

Vergabevorschriften:   Zugrunde gelegt sind die Vergabevorschriften des Landes Berlin

Vertragsdauer:           Das Projekt muss zwingend in zwei Phasen Abgeschlossen werden: Erster Teil bis
                                31.12.2019/ Zweiter Teilabschnitt bis 31.01.2020

Vertragsart:               Werkvertrag (§§ 631 ff. BGB)

Vergütung:                Der Auftragswert beträgt 7.000 € zahlbar in Raten (6.000 Euro bis 31.12. 2019/ 1000 Euro
                                bis 31.01.2020

Mit dem Entgelt sind sämtliche dem Auftragnehmer entstehende Kosten abgegolten (z. B. Fahrtkosten, Telekommunikationskosten, Postgebühren u. a.)

Die Entrichtung von Steuern und Abgaben obliegt dem Auftragnehmer.

Projektziel

Das Drittmittel-Projekt „Linke Militanz auf Facebook, Twitter & Co. – Zielgerichtete Onlineprävention für Jugendliche im Modellprojekt“ ist ein Präventionsprojekt zu politischem Radikalismus und konzentriert sich auf die Onlinearbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Bereich Linksextremismus. Es wird im Rahmen der Initiative „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie von der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen gefördert. Im Rahmen dieses Projekts sollen Umfrageergebnisse wissenschaftlich dargestellt, ausgewertet und aufgearbeitet werden.

Leistungsbeschreibung

Das Projekt „Linke Militanz auf Facebook, Twitter & Co. – Zielgerichtete Onlineprävention für Jugendliche im Modellprojekt“ hat den linksmilitanten Aktivismus in den sozialen Medien, seine Inhalte, Ausdrucksformen und Kommunikationsstrategien untersucht und zum Anlass für präventive Maßnahmen in Form von Interventionen genommen. Ein besonderes Augenmerk lag auf Inhalten, die entweder demokratiefeindlich waren, zu Gewalt aufriefen und diese verherrlichten oder legitimierten. Das Projekt dokumentierte solche Aktivitäten und konnte feststellen, wie militante Gruppierungen gesellschaftliche Debatten nutzten, um die freiheitlich-demokratische Grundordnung anzugreifen, demokratische Werte zu untergraben und Gewalt als Mittel politischer Auseinandersetzung zu legitimieren. Im Rahmen dieses Projektes wurden repräsentative Bevölkerungsumfragen erhoben. Diese Umfragen sollen im Rahmen einer Publikation wissenschaftlich untersucht werden.

Das Leistungsspektrum des Werkvertragsnehmers umfasst insbesondere und vor allem folgende Schwerpunkte:

-          Erstellen einer wissenschaftlichen Publikation, die die Umfrageergebnisse aus den vorhandenen Daten darstellt und auswertet

Die Erfüllung einzelner Aufgaben durch den/die Werkvertragsnehmer/in erfolgt in Abstimmung mit dem Personal der Gedenkstätte Hohenschönhausen.

Ihre vollständige und aussagefähige Bewerbung um den Werkvertrag richten Sie bitte bis zum 04.12.2019 (eingehend) per E-Mail unter Angabe der Kennziffer „LEXON4“ im PDF-Format (in einer Datei, max. 4 MB) an personal@stiftung-hsh.de

Den Bewerbungsunterlagen muss zwingend zu entnehmen sein, warum der/die Bewerber/-in geeignet ist. Insbesondere ist mit Nachweisen darzulegen, welche einschlägigen Vorerfahrungen aus vergleichbaren Projekten oder Werkleistungen vorliegen.

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Abt. Personal
Genslerstraße 66
13055 Berlin


Dauerausschreibung

Deutschsprachige Besucherreferenten

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit besteht darin, Besuchern die Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses zu ermöglichen und seine frühere Funktion auf geführten Rundgängen zu erläutern.

Im Zuge des ständig steigenden Besucheraufkommens sucht die Gedenkstätte zum nächstmöglichen Zeitpunkt Besucherreferenten auf Honorarbasis, die in deutscher Sprache Rundgänge durch das ehemalige MfS-Gefängnis durchführen können.

Qualifikation, persönliche Eignung und Anforderungen:

  • außergewöhnlich großes zeitgeschichtliches Wissen zur DDR und zum System der politischen Verfolgung und Justiz in der SBZ / DDR, bevorzugt werden Bewerber, die ein zeithistorisches oder ähnliches Studium absolvieren oder absolviert haben
  • didaktisch-rhetorische Befähigung
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit und zeitliche Flexibilität
  • keine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit oder andere Repressionsorgane der DDR
  • Respekt vor den Leiden der Opfer
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Vermittlung der von der Gedenkstätte vorgegebenen inhaltlichen Schwerpunkte gemäß den jeweils aktuellen Leitlinien
  • Bereitschaft zur Fortbildung durch von der Gedenkstätte angebotene Qualifizierungsmaßnahmen
  • Bereitschaft, sich evaluieren zu lassen (z.B. durch Hospitationen, Besucherreaktionen, Fragebögen, Auswertung praktischer Übungen).

Die Vergabe von Aufträgen zur Durchführung von Rundgängen oder anderen Veranstaltungen richtet sich nach der individuellen Qualifikation der Besucherreferenten, der aktuellen Nachfrage der Besucher sowie den finanziellen und räumlichen Möglichkeiten der Gedenkstätte.
Die von der Gedenkstätte eingesetzten Besucherreferenten sind freie Mitarbeiter auf der Basis von jeweils einzeln abgeschlossenen Honorarverträgen auf der Grundlage der Honorarordnung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Jörg von Bilavsky
Genslerstr. 66
13055 Berlin

oder per E-Mail an: j.bilavsky@stiftung-hsh.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tel. 030 / 98 60 82-430.


Dauerausschreibung

Französisch- / englischsprachige Besucherreferenten

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit besteht darin, Besuchern die Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses zu ermöglichen und seine frühere Funktion auf geführten Rundgängen zu erläutern.

Im Zuge des ständig steigenden Besucheraufkommens sucht die Gedenkstätte zum nächstmöglichen Zeitpunkt Besucherreferenten auf Honorarbasis, die vorwiegend in französischer, aber auch in englischer Sprache Rundgänge durch das ehemalige MfS-Gefängnis durchführen können.

Qualifikation, persönliche Eignung und Anforderungen:

  • außergewöhnlich großes zeitgeschichtliches Wissen zur DDR und zum System der politischen Verfolgung und Justiz in der SBZ / DDR, bevorzugt werden Bewerber, die ein zeithistorisches oder ähnliches Studium absolvieren oder absolviert haben
  • didaktisch-rhetorische Befähigung
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit und zeitliche Flexibilität
  • keine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit oder andere Repressionsorgane der DDR
  • Respekt vor den Leiden der Opfer
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Vermittlung der von der Gedenkstätte vorgegebenen inhaltlichen Schwerpunkte gemäß den jeweils aktuellen Leitlinien
  • Bereitschaft zur Fortbildung durch von der Gedenkstätte angebotene Qualifizierungsmaßnahmen
  • Bereitschaft, sich evaluieren zu lassen (z.B. durch Hospitationen, Besucherreaktionen, Fragebögen, Auswertung praktischer Übungen).

Die Vergabe von Aufträgen zur Durchführung von Rundgängen oder anderen Veranstaltungen richtet sich nach der individuellen Qualifikation der Besucherreferenten, der aktuellen Nachfrage der Besucher sowie den finanziellen und räumlichen Möglichkeiten der Gedenkstätte.
Die von der Gedenkstätte eingesetzten Besucherreferenten sind freie Mitarbeiter auf der Basis von jeweils einzeln abgeschlossenen Honorarverträgen auf der Grundlage der Honorarordnung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Jörg von Bilavsky
Genslerstr. 66
13055 Berlin

oder per E-Mail an: j.bilavsky@stiftung-hsh.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tel. 030 / 98 60 82-430.


 

Vorpraktikum im Bereich Sammlung

Künftige Student/innen der Museumswissenschaften erhalten die Möglichkeit, in Vorbereitung auf Ihr Studium ein Vorpraktikum in der Sammlung der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen zu absolvieren.

Das Praktikum bietet die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeit einer Objektsammlung zu nehmen, die Zeugnisse zum ehemaligen Haftort, zur politischen Unterdrückung in der SBZ/DDR und Erinnerungsstücke von ehemaligen Häftlingen sammelt. Unter Anleitung erfahrener Fachkräfte können erste Berufserfahrungen gesammelt werden.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Inventarisierung von Objekten in einer Datenbank einschließlich Objektfotografie
  • Unterstützung der konservatorischen Betreuung von musealen Objekten
  • Mitarbeit bei der Objektrecherche
  • Depotmanagement und Hilfe beim Transport von Exponaten

Unsere Anforderungen sind:

  • Das Vorpraktikum muss nach der Studienordnung/dem Curriculum für den Studiengang als Pflichtpraktikum vorgeschrieben sein;
  • Immatrikulation als Student/in der Museumswissenschaften bzw. Glaubhaftmachung der beabsichtigten Einschreibung in den Studiengang;
  • Sensibilität und Sorgfalt im Umgang mit historischen Sachzeugnissen;
  • sorgfältige Arbeitsweise;
  • gutes schriftliches Ausdrucksvermögen;
  • Grundkenntnisse der Geschichte der DDR;
  • EDV-Kenntnisse in den Bereichen Datenbanken, Textverarbeitung, Online-Recherche;
  • Engagement für die Aufgaben der Stiftung.

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Daniela Martinova (d.martinova@stiftung-hsh.de).


Ausschreibung für ein Praktikum im Zeitzeugenarchiv

Sie sind Student/in eines geistes- oder archiv(fach)wissenschaftlichen Studienganges, interessieren sich für DDR-Geschichte und möchten Erfahrungen in der Gedenkstättenarbeit sammeln? Wir bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Praktikumsplatz für ein Pflichtpraktikum an. Dieses Praktikum bietet insbesondere die Möglichkeit, die Tätigkeiten im Umfeld unseres Zeitzeugenarchivs kennen zu lernen und gibt einen Einblick in die Arbeitsbereiche der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der vormaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatsicherheit der DDR.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Erfassen von Daten
  • Aktualisierung der Datenbank
  • Archivierung von Unterlagen
  • Mitarbeit an Archivkonzepten
  • Rechercheaufträge

Unsere Anforderungen sind:

  • Sehr gute Kenntnisse der DDR-Geschichte
  • Sehr gute Deutsch-Kenntnisse
  • Office-Kenntnisse
  • Konzentriertes Arbeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen

Erwünscht sind:

  • Erfahrung im Umgang mit Datenbanken
  • Erfahrung im Umgang mit sensiblen Dokumenten

Das bieten wir:

  • Einblick in die interessante Tätigkeit des Zeitzeugenarchivs und der Gedenkstätte
  • die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten
  • die Möglichkeit, das Zeitzeugenarchiv für Recherchen zu Haus- und Abschlussarbeiten zu nutzen

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Peter Erler (p.erler@stiftung-hsh.de)


Ausschreibung für ein Praktikum im Zeitzeugenbüro

Sie sind Student/in eines geisteswissenschaftlichen Studienganges, interessieren sich für DDR-Geschichte und möchten Erfahrungen in der Gedenkstättenarbeit sammeln? Wir bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Praktikumsplatz für ein Pflichtpraktikum an. Dieses Praktikum bietet insbesondere die Möglichkeit, die Tätigkeiten im Umfeld unseres Zeitzeugenbüros kennen zu lernen und gibt einen Einblick in die Arbeitsbereiche der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der vormaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatsicherheit der DDR.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Korrigieren von Transkriptionen anhand von Interviewaufzeichnungen
  • Verfassen kurzer Texte
  • Unterstützung bei der Nachbereitung der Zeitzeugeninterviews
  • Rechercheaufträge

Unsere Anforderungen sind:

  • Sehr gute Kenntnisse der DDR-Geschichte
  • Sehr gute Deutsch-Kenntnisse
  • Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen
  • Office-Kenntnisse
  • Konzentriertes Arbeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit

Erwünscht sind:

  • Erfahrung im Redigieren von Texten

Das bieten wir:

  • Einblick in die interessante Tätigkeit des Zeitzeugenarchivs und der Gedenkstätte
  • die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten
  • die Möglichkeit, das Zeitzeugenarchiv für Recherchen zu Haus- und Abschlussarbeiten zu nutzen

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Dr. Stefan Donth (s.donth@stiftung-hsh.de).