Ausschreibungen

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist eine rechtsfähige Stiftung des öffentlichen Rechts des Landes Berlin, die anteilig vom Bund mitfinanziert wird. Zweck der Stiftung ist es, in einem Ausstellungs-, Dokumentations- und Begegnungszentrum in der ehemaligen Haftanstalt Berlin-Hohenschönhausen über die Geschichte dieses Haftortes und das System der politischen Justiz in der Deutschen Demokratischen Republik zu informieren, zu forschen und zur Auseinandersetzung mit politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur anzuregen. Ein thematischer Schwerpunkt liegt auf dem Haftalltag in Hohenschönhausen und dem Schicksal der Häftlinge. Die Stiftung soll das Land Berlin in allen einschlägigen Angelegenheiten beraten und unterstützen.
Die Stiftung verwaltet einen Etat von rund 5 Millionen Euro zuzüglich Drittmitteln. Sie hat 20 unbefristete Beschäftigte; daneben sind in der Gedenkstätte über 100 Besucherreferenten/-innen und Zeitzeugen/-innen tätig.

Bei der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen soll zum nächstmöglichen Termin die Stelle einer/eines

Direktorin / Direktors

in Vollbeschäftigung besetzt werden. Die Direktorin / der Direktor wird zugleich als Vorstand der Stiftung bestellt. Das Dienstverhältnis ist auf 5 Jahre befristet mit der Option auf Verlängerung.

Die Stelle bietet eine anspruchsvolle und vielseitige Tätigkeit, die aktuell nach E15 TV-L vergütet wird, ggfs. ist künftig nach Schaffung der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen eine außertarifliche Vergütung nach AT B2 Land Berlin möglich.

Gesucht wird eine erfahrene Persönlichkeit, die auf Grund ihres beruflichen Werdegangs in der Lage ist, die Stiftung zu leiten und in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Stiftungsgremien sowie mit Partnerinnen und Partnern aus Kultur, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft, insbesondere Opferverbänden, weiterzuentwickeln. An die Führungskompetenz, Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie Belastbarkeit der Direktorin / des Direktors werden hohe Anforderungen gestellt. Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen steht in besonderer Weise im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Über die Besetzung des Dienstpostens entscheidet abschließend der Stiftungsrat. Die Vorauswahl der Bewerbungen erfolgt durch eine Findungskommission.

Aufgaben

Wissenschaftliche und organisatorische Leitung der Stiftung in Umsetzung des Stiftungszwecks

Dazu gehören insbesondere:

  • Repräsentanz der Stiftung nach innen und außen sowie vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Gremien der Stiftung
  • Planung und Verantwortung der wissenschaftlich-musealen Arbeit der Stiftung
  • Management und Controlling der Stiftung einschließlich der Gesamtaufsicht über Haushalt, Finanzen und Personal
  • Vernetzung und Kooperation mit nationalen und internationalen zeitgeschichtlichen Museen sowie Dokumentations- und Forschungseinrichtungen
  • enge Zusammenarbeit mit Opferverbänden, Zeitzeugen/-innen und weiteren gesellschaftlichen Gruppen und Institutionen, die für die Zielsetzung der Stiftung von Bedeutung sind
  • strategische Weiterentwicklung der zielgruppenspezifischen Vermittlungsarbeit, insbesondere für die zahlreichen jugendlichen Besucherinnen und Besucher

Anforderungen

  • abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung in einer für die Tätigkeit geeigneten Fachrichtung
  • für den Stiftungszweck geeignete spezifische Fachkenntnisse, nachgewiesen bspw. durch entsprechende Fachveröffentlichungen
  • Leitungserfahrung
  • Erfahrungen in der konzeptionellen Arbeit von Gedenkstätten, Museen oder vergleichbaren Institutionen
  • Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Gremien
  • Erfahrungen im Umgang mit unterschiedlichen Gruppen und Verbänden und anderen mit der Arbeit der Gedenkstätten verbundenen gesellschaftlichen Kräften
  • Erfahrungen im Umgang mit Medien und Öffentlichkeit

Wichtig sind außerdem

  • ausgeprägte Führungs- und Teamfähigkeit, sehr gutes Kommunikationsvermögen, sehr hohe soziale Kompetenz
  • Kenntnisse des öffentlichen Rechts, insbesondere des Haushaltsrechts, sowie des Arbeits- und Tarifrechts

Die fachlichen und außerfachlichen Anforderungen sind dem Anforderungsprofil zu entnehmen, das mit der Stellenausschreibung unter www.bund.de und www.berlin.de abgerufen werden kann.

Download Anforderungsprofil

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen werden daher ausdrücklich begrüßt.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Ausschreibung richtet sich an Personen unabhängig von deren sexueller Identität.

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (tabellarischer Lebenslauf inkl. beruflichem Werdegang, Zeugnisse, Beurteilungen, Referenzen, Publikationsliste) bis zum 7. März 2019 möglichst per E-Mail an K46.HSH@bkm.bund.de oder postalisch an

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
Referat K 46 - Frau Steinhauser
Graurheindorfer Str. 198
53117 Bonn


Als Ansprechpartnerin für Rückfragen steht Ihnen Frau Steinhauser unter der Telefonnummer 030 - 18 681 - 44228 gerne zur Verfügung.

Hinweise zum Datenschutz

Wir verarbeiten im Zusammenhang mit Bewerbungsverfahren (ggf. einschließlich Interview sowie Verfahren vor der Findungskommission und dem Stiftungsrat) ausschließlich solche personenbezogenen Daten, die für das konkrete Auswahlverfahren erforderlich sind.

Die Stellenausschreibung mit weiteren Informationen zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch die BKM finden Sie unter www.bund.de und www. berlin.de. Hier finden Sie u.a. auch nähere Erläuterungen zu Ihren Rechten sowie weiterführende Kontakt- bzw. Beschwerdemöglichkeiten.


Vorpraktikum im Bereich Sammlung

Künftige Student/innen der Museumswissenschaften erhalten die Möglichkeit, in Vorbereitung auf Ihr Studium ein Vorpraktikum in der Sammlung der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen zu absolvieren.

Das Praktikum bietet die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeit einer Objektsammlung zu nehmen, die Zeugnisse zum ehemaligen Haftort, zur politischen Unterdrückung in der SBZ/DDR und Erinnerungsstücke von ehemaligen Häftlingen sammelt. Unter Anleitung erfahrener Fachkräfte können erste Berufserfahrungen gesammelt werden.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Inventarisierung von Objekten in einer Datenbank einschließlich Objektfotografie
  • Unterstützung der konservatorischen Betreuung von musealen Objekten
  • Mitarbeit bei der Objektrecherche
  • Depotmanagement und Hilfe beim Transport von Exponaten

Unsere Anforderungen sind:

  • Das Vorpraktikum muss nach der Studienordnung/dem Curriculum für den Studiengang als Pflichtpraktikum vorgeschrieben sein;
  • Immatrikulation als Student/in der Museumswissenschaften bzw. Glaubhaftmachung der beabsichtigten Einschreibung in den Studiengang;
  • Sensibilität und Sorgfalt im Umgang mit historischen Sachzeugnissen;
  • sorgfältige Arbeitsweise;
  • gutes schriftliches Ausdrucksvermögen;
  • Grundkenntnisse der Geschichte der DDR;
  • EDV-Kenntnisse in den Bereichen Datenbanken, Textverarbeitung, Online-Recherche;
  • Engagement für die Aufgaben der Stiftung.

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Daniela Martinova (d.martinowa@stiftung-hsh.de).


Ausschreibung für ein Praktikum im Zeitzeugenarchiv

Sie sind Student/in eines geistes- oder archiv(fach)wissenschaftlichen Studienganges, interessieren sich für DDR-Geschichte und möchten Erfahrungen in der Gedenkstättenarbeit sammeln? Wir bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Praktikumsplatz für ein Pflichtpraktikum an. Dieses Praktikum bietet insbesondere die Möglichkeit, die Tätigkeiten im Umfeld unseres Zeitzeugenarchivs kennen zu lernen und gibt einen Einblick in die Arbeitsbereiche der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der vormaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatsicherheit der DDR.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Erfassen von Daten
  • Aktualisierung der Datenbank
  • Archivierung von Unterlagen
  • Mitarbeit an Archivkonzepten
  • Rechercheaufträge

Unsere Anforderungen sind:

  • Sehr gute Kenntnisse der DDR-Geschichte
  • Sehr gute Deutsch-Kenntnisse
  • Office-Kenntnisse
  • Konzentriertes Arbeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen

Erwünscht sind:

  • Erfahrung im Umgang mit Datenbanken
  • Erfahrung im Umgang mit sensiblen Dokumenten

Das bieten wir:

  • Einblick in die interessante Tätigkeit des Zeitzeugenarchivs und der Gedenkstätte
  • die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten
  • die Möglichkeit, das Zeitzeugenarchiv für Recherchen zu Haus- und Abschlussarbeiten zu nutzen

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Peter Erler (p.erler@stiftung-hsh.de)


Ausschreibung für ein Praktikum im Zeitzeugenbüro

Sie sind Student/in eines geisteswissenschaftlichen Studienganges, interessieren sich für DDR-Geschichte und möchten Erfahrungen in der Gedenkstättenarbeit sammeln? Wir bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Praktikumsplatz für ein Pflichtpraktikum an. Dieses Praktikum bietet insbesondere die Möglichkeit, die Tätigkeiten im Umfeld unseres Zeitzeugenbüros kennen zu lernen und gibt einen Einblick in die Arbeitsbereiche der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der vormaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatsicherheit der DDR.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Korrigieren von Transkriptionen anhand von Interviewaufzeichnungen
  • Verfassen kurzer Texte
  • Unterstützung bei der Nachbereitung der Zeitzeugeninterviews
  • Rechercheaufträge

Unsere Anforderungen sind:

  • Sehr gute Kenntnisse der DDR-Geschichte
  • Sehr gute Deutsch-Kenntnisse
  • Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen
  • Office-Kenntnisse
  • Konzentriertes Arbeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit

Erwünscht sind:

  • Erfahrung im Redigieren von Texten

Das bieten wir:

  • Einblick in die interessante Tätigkeit des Zeitzeugenarchivs und der Gedenkstätte
  • die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten
  • die Möglichkeit, das Zeitzeugenarchiv für Recherchen zu Haus- und Abschlussarbeiten zu nutzen

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Konstantin Neumann (k.neumann@stiftung-hsh.de).


Dauerausschreibung

Deutschsprachige Besucherreferenten

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit besteht darin, Besuchern die Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses zu ermöglichen und seine frühere Funktion auf geführten Rundgängen zu erläutern.

Im Zuge des ständig steigenden Besucheraufkommens sucht die Gedenkstätte zum nächstmöglichen Zeitpunkt Besucherreferenten auf Honorarbasis, die in deutscher Sprache Rundgänge durch das ehemalige MfS-Gefängnis durchführen können.

Qualifikation, persönliche Eignung und Anforderungen:

  • außergewöhnlich großes zeitgeschichtliches Wissen zur DDR und zum System der politischen Verfolgung und Justiz in der SBZ / DDR, bevorzugt werden Bewerber, die ein zeithistorisches oder ähnliches Studium absolvieren oder absolviert haben
  • didaktisch-rhetorische Befähigung
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit und zeitliche Flexibilität
  • keine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit oder andere Repressionsorgane der DDR
  • Respekt vor den Leiden der Opfer
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Vermittlung der von der Gedenkstätte vorgegebenen inhaltlichen Schwerpunkte gemäß den jeweils aktuellen Leitlinien
  • Bereitschaft zur Fortbildung durch von der Gedenkstätte angebotene Qualifizierungsmaßnahmen
  • Bereitschaft, sich evaluieren zu lassen (z.B. durch Hospitationen, Besucherreaktionen, Fragebögen, Auswertung praktischer Übungen).

Die Vergabe von Aufträgen zur Durchführung von Rundgängen oder anderen Veranstaltungen richtet sich nach der individuellen Qualifikation der Besucherreferenten, der aktuellen Nachfrage der Besucher sowie den finanziellen und räumlichen Möglichkeiten der Gedenkstätte.
Die von der Gedenkstätte eingesetzten Besucherreferenten sind freie Mitarbeiter auf der Basis von jeweils einzeln abgeschlossenen Honorarverträgen auf der Grundlage der Honorarordnung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Jörg von Bilavsky
Genslerstr. 66
13055 Berlin

oder per E-Mail an: j.bilavsky@stiftung-hsh.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tel. 030 / 98 60 82-430.


Dauerausschreibung

Französisch- / englischsprachige Besucherreferenten

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit besteht darin, Besuchern die Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses zu ermöglichen und seine frühere Funktion auf geführten Rundgängen zu erläutern.

Im Zuge des ständig steigenden Besucheraufkommens sucht die Gedenkstätte zum nächstmöglichen Zeitpunkt Besucherreferenten auf Honorarbasis, die vorwiegend in französischer, aber auch in englischer Sprache Rundgänge durch das ehemalige MfS-Gefängnis durchführen können.

Qualifikation, persönliche Eignung und Anforderungen:

  • außergewöhnlich großes zeitgeschichtliches Wissen zur DDR und zum System der politischen Verfolgung und Justiz in der SBZ / DDR, bevorzugt werden Bewerber, die ein zeithistorisches oder ähnliches Studium absolvieren oder absolviert haben
  • didaktisch-rhetorische Befähigung
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit und zeitliche Flexibilität
  • keine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit oder andere Repressionsorgane der DDR
  • Respekt vor den Leiden der Opfer
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Vermittlung der von der Gedenkstätte vorgegebenen inhaltlichen Schwerpunkte gemäß den jeweils aktuellen Leitlinien
  • Bereitschaft zur Fortbildung durch von der Gedenkstätte angebotene Qualifizierungsmaßnahmen
  • Bereitschaft, sich evaluieren zu lassen (z.B. durch Hospitationen, Besucherreaktionen, Fragebögen, Auswertung praktischer Übungen).

Die Vergabe von Aufträgen zur Durchführung von Rundgängen oder anderen Veranstaltungen richtet sich nach der individuellen Qualifikation der Besucherreferenten, der aktuellen Nachfrage der Besucher sowie den finanziellen und räumlichen Möglichkeiten der Gedenkstätte.
Die von der Gedenkstätte eingesetzten Besucherreferenten sind freie Mitarbeiter auf der Basis von jeweils einzeln abgeschlossenen Honorarverträgen auf der Grundlage der Honorarordnung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Jörg von Bilavsky
Genslerstr. 66
13055 Berlin

oder per E-Mail an: j.bilavsky@stiftung-hsh.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tel. 030 / 98 60 82-430.