Führungen starten wieder!

Ab Montag, dem 7. Juni 2021 starten wieder Rundgänge in deutscher Sprache durch die Innenräume der Untersuchungshaftanstalt. Sie beginnen zwischen 10 und 16 Uhr immer zur vollen Stunde. Die Gruppenstärke der Führungen ist auf 14 Personen beschränkt.

Rundgänge in englischer Sprache täglich um 10:40 Uhr, 12:40 Uhr und um 14:40 Uhr.

Auch die Dauerausstellung "Inhaftiert in Hohenschönhausen" und die Sonderausstellung "Stasi in Berlin" ist geöffnet und kann in der Zeit zwischen 9 und 18 Uhr besucht werden. Der Eintritt in die Ausstellungen ist frei.

Eine Anmeldung zum Besuch wird empfohlen: besucherdienst@stiftung-hsh.de oder telefonisch unter: 030 / 98 60 82 30 an.

Der Ausstellungsbesuch oder die Teilnahme an einer Führung ist ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses möglich. Eine FFP 2 Maske oder eine medizinische Maske ist zu tragen.

Aktuelles

Wir wollten frei sein – Musik und Haft in der DDR | eingestellt 7.7.2021

Am 28. August 2021 in der Gedenkstätte Hohenschönhausen: Sonderführungen, Podium und ein Open-Air-Konzert mit Christian Kunert und Salli Sallmann Ganzen Beitrag lesen Alle news

Zeitzeuginnen und Zeitzeugen gesucht!

Kucheraum 2019

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen sucht ehemalige Häftlinge, die in einem der „Strafgefangenenarbeitskommandos“ im früheren Stasi-Gefängnis gearbeitet haben. Die dort eingesetzten Frauen und Männer mussten mit ihrer Arbeitsleistung die Versorgung und Instandhaltung der Untersuchungs­haftanstalt des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) gewährleisten. Die Frauen waren vor allem in der Küche, als Reinigungskräfte oder Näherinnen beschäftigt. Die Männer arbeiteten u.a. als Handwerker und Elektriker oder waren für die Wartung des Stasi-Fuhrparks zuständig.

In einem erhalten gebliebenen Küchentrakt des ehemaligen Gefängnisses soll nun eine Ausstellung über das bisher wenig erforschte Thema der Arbeitskommandos entstehen. Hierfür ist die Gedenkstätte dringend auf die Unterstützung ehemaliger Strafgefangener angewiesen, die damals für die Stasi tätig sein mussten: Welche Erfahrungen haben Sie in Ihrer Zeit im Strafvollzug in Hohenschönhausen gemacht? Wie haben Sie die Arbeit, den Lebensalltag und das Zusammenleben in den Kommandos in Erinnerung?

Bitte melden Sie sich, wenn Sie Ihre persönlichen Erlebnisse mit uns teilen möchten und wenden sich unverbindlich an Frau Christine von Bose, per Mail (ausstellung@stiftung-hsh.de) oder telefonisch unter 030/986082-443.

Die Gespräche werden wir selbstverständlich vertraulich behandeln.

Digitale Bildungsangebote

Bild von Juraj Varga auf Pixabay

Bis wir Sie wieder persönlich begrüßen können, bietet Ihnen die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen eine breite Auswahl digitaler Bildungsangebote. Das ganze Spektrum und Informationen zur Buchung finden Sie hier. Wir freuen uns auf Sie!

Foto © Juraj Varga auf Pixabay

Virtueller Rundgang mit Edda Schönherz

Schoenherz Web

In unserem virtuellen 360°-Rundgang zeigt die ehemals politisch Inhaftierte Edda Schönherz das Stasi-Gefängnis und erzählt vom Haftalltag politischer Gefangener.

 

Öffnen Sie unseren Rundgang

Online-Podium: Über das Unrecht informieren, aufklären und diskutieren

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Zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2020 veranstaltete die Gedenkstätte ein Online-Podium zum Thema "Über das Unrecht informieren, aufklären und diskutieren".

Wer die Veranstaltung an dem Tag nicht sehen konnte, kann das hier nachholen.

Mehr Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

Ausschreibungen

Bei der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen gibt zwei neue Ausschreibungen für studentische Hilfskräfte (m/w/d).

Alle offenen Stellen

Biografien

Krebs Norbert
Norbert Krebs Der gelernte Koch protestierte im Mai 1989 gegen die gefälschten Kommunalwahlen in der DDR. Daraufhin wurde von der Stasi verhaftet. Biografie von Norbert Krebs

Weitere Biografien

Musik in der DDR und Zensur: Zeitzeuginnen und Zeitzeugen gesucht!

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Die Gedenkstätte Hohenschönhausen und der "Fachhandel für Ereignisse" kooperieren für das Projekt „Musik, Haft und Zensur in der DDR – Was haben Sie für „Ihre“ Musik riskiert?“und möchten die Geschichten von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen zum Thema Haft und Musik erfahren: Was haben die Menschen für „Ihre“ Musik in der DDR riskiert? Wozu waren Sie bereit? Welche Erfahrungen haben Sie mit unerwünschter Musik, ihrem Schmuggel und ihrer Zensur gemacht? Welche illegalen Konzerte, Tonträger oder sonstige Treffen haben Sie besonders bewegt? Mehr erfahren Sie hier.

BMBF-Forschungsprojekt

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Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist Teil des interdisziplinären Forschungsverbunds "Landschaften der Verfolgung".

Das Projekt auf Facebook Zum Projekt

DAUERAUSSTELLUNG

Ausstellung Detail

Ausstellung kennenlernen

Historischer Ort

Kellergefaengnis Zelle

Gelände erkunden

Koordinierendes Zeitzeugenbüro

Fuehrung Bradler klein

DDR-Zeitzeugen in den Unterricht einladen

Anreise

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Genslerstraße 66, 13055 Berlin
Telefon: 030 / 986082-30
Geöffnet 9 bis 18 Uhr