Start | | Aktuell | Kontakt | Besucheranmeldung | Impressum |
   
 
 Gedenkstätte
 Historischer Ort
 Besucherbetreuung
 Schule und Lehrer
 Veranstaltungen
 Ausstellungen
 Publikationen
 Forschung
 Pressebereich
 Weitere Infos

Spendenkonto
Sparkasse Berlin
BLZ 100 500 00
Kto.-Nr. 0190 205 741

Ihre Spende fließt an den Förderverein Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der damit unsere Arbeit unterstützt. Vielen Dank!

Info:
Български
Česky
Dansk
Deutsch
English
Español
Eesti keel
Français
Italiano
Latviski
Lietuvių kalba
Nederlands
Polski
ПоـРусски
Slovenščina
Svenska
Türkçe
 
Ausschreibung Hohenschönhausen-Preis 2012
Der Förderverein Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen schreibt zum dritten Mal den Hohenschönhausen-Preis aus. Durch den Preis sollen Persönlichkeiten ausgezeichnet werden, die sich in herausgehobener Weise um die kritische Auseinandersetzung mit der kommunistischen Diktatur verdient gemacht haben. Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert und kann auch geteilt werden. Preisträger waren bisher der Schriftsteller Joachim Walther und der Publizist Karl Wilhelm Fricke.
Gesucht werden sowohl herausragende wissenschaftliche Arbeiten als auch interessante künstlerische Projekte oder journalistische Arbeiten, die sich mit der SED-Diktatur auseinandersetzen. Die Arbeiten können bis einschließlich 25. August 2012 beim Förderverein eingereicht oder vorgeschlagen werden. Diese sind ausschließlich zu richten an den Förderverein Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen – Politische Bildung – Genslerstraße 66, 13055 Berlin. Der Preisträger wird von einer unabhängigen Jury mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Medien, Literatur, Film, Verfolgtenverbänden sowie der Gedenkstätte gewählt. Dazu gehören unter anderem der Autor Marko Martin sowie der Politik-wissenschaftler Prof. Dr. Arnulf Baring.
Die Verleihung des Preises findet zum Jahresende im Rahmen eines Festaktes in Berlin statt.

Karl Wilhelm Fricke Walter 2

Die Preisträger Karl Wilhelm Fricke und Joachim Walter mit Dr. Hubertus Knabe und Dr. Jörg Kürschner


Mit dem Preis soll nicht nur dem Engagement der Preisträger öffentlich Respekt gezollt werden – er dient auch der Förderung der Aufarbeitungs-aktivitäten. Der Preis ist nach der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR in Berlin-Hohenschönhausen benannt, um an das dort während der kommunistischen Diktatur begangene Unrecht zu erinnern. Heute arbeitet die Gedenkstätte an diesem Ort die politische Verfolgung und Justiz aus der Zeit der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der DDR auf.
Der Förderverein der Gedenkstätte wurde im Jahr 2003 auf Initiative des heutigen Vereinsvorsitzenden und des Diplom-Psychologen Hans-Eberhard Zahn ins Leben gerufen. Zu den Gründungsmitgliedern zählen neben ehemaligen Häftlingen, Bürgerrechtlern, Wissenschaftlern und Publizisten auch herausragende Personen des öffentlichen Lebens wie Bundeskanzler a. D. Dr. Helmut Kohl und Bundestagsvizepräsident Dr. Hermann Otto Solms.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Dr. Jörg Kürschner
(Telefon 030 – 22 48 99 20, 0172 785 50 40,
E-Mail: info@foerderverein-hsh.de).
Zurück zur Übersicht
 
Koordinierendes Zeitzeugenbüro

Zur Zeitzeugenbörse
Recherchieren Sie hier nach Zeitzeugen in Ihrem Bundesland.

Politische Gefangene heute

Politische Gefangene heute

In Kooperation mit
amnesty international

Alles Geschichte?
Linksextremismus
in Deutschland heute

Linksextremismus in Deutschland heute

Bitte beachten Sie, dass die Besichtigung des ehemaligen Stasi-Gefängnisses bislang nur im Rahmen einer Führung möglich ist. Wir danken für Ihr Verständnis.