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| Analyse zur Aufarbeitung des Kommunismus in Kambodscha |
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Kaum eine Diktatur war grausamer als jene der Roten Khmer. Heute versucht Kambodscha, die Schrecken seiner Vergangenheit aufzuarbeiten. Was internationale Hilfe dabei bewirkt, wollte Gedenkstättendirektor Hubertus Knabe bei einem Besuch in Kambodscha erfahren.
Anfang des Jahres hat der Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen Hubertus Knabe dazu das berüchtigte Toul-Sleng-Gefängnis in Phom Pheng und die zentrale Hinrichtungsstätte der Roten Khmer am Rand der kambodschanischen Hauptstadt besichtigt. Während der Schreckensherrschaft des kommunistischen Pol-Pot-Regimes sind dort rund 20.000 Menschen gefoltert und umgebracht worden. Beide Orte sind inzwischen Erinnerungsstätten, die die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen um Unterstützung gebeten haben.
Im Rahmen des Besuchs ist Knabe auch mit dem Präsidenten des Außerordentlichen Gerichtshofes, Nonn Nil, zusammengetroffen. Der von der UNO unterstützte und von Deutschland mitfinanzierte Gerichtshof hat die Aufgabe, die Hauptverantwortlichen für die zwischen 1975 und 1979 in Kambodscha begangenen Verbrechen strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen.
In der FAZ vom 19. Mai 2012 ist nun eine längere Analyse zur Aufarbeitung des Kommunismus in Kambodscha erschienen.
Lesen Sie an dieser Stelle die Analyse:
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