Start | | Aktuell | Kontakt | Besucheranmeldung | Impressum |
   
 
 Gedenkstätte
 Historischer Ort
 Besucherbetreuung
 Schule und Lehrer
 Veranstaltungen
 Ausstellungen
 Publikationen
 Forschung
 Pressebereich
 Weitere Infos

Spendenkonto
Berliner Sparkasse
BLZ 100 500 00
Kto.-Nr. 730 014 193

Info:
Česky (1,2 MB)
Dansk (878 kB)
Deutsch (291 kB)
English (256 kB)
Español (798 kB)
Français (1 MB)
Italiano (787 kB)
Latviete (1,2 MB)
Nederlands (1 MB)
Polski (668 KB)
ПоـРусский (990 KB)
 
Abschied von stellvertretendem Direktor
In der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen haben am Freitag, 19.02., prominente Experten darüber diskutiert, wie in Zukunft an die beiden totalitären Diktaturen in Deutschland erinnert werden soll. Die Veranstaltung fand statt anlässlich der Berufung des stellvertretenden Gedenkstättendirektors Siegfried Reiprich zum Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten. Unter dem Titel „Feindliche Brüder? Die Aufarbeitung von Nationalsozialismus und Kommunismus als Gegenwartsaufgabe“ sprachen unter anderem der Münchner Historiker Michael Wolffsohn, Brandenburgs neue Stasi-Beauftragte Ulrike Poppe, die Journalistin Lea Rosh, der Schriftsteller Lutz Rathenow, der Publizist Erhart Neubert, der Vizepräsident des Berliner Abgeordnetenhauses Uwe Lehmann-Brauns sowie Gedenkstättendirektor Hubertus Knabe.

Feindliche_Brüder_2 Feindliche_Brüder_1
Siegfried Reiprich (l.) bei seiner Abschiedsrede. Mehr als 160 Menschen kamen zu der Veranstaltung. Fotos: Tim Deussen


Sie können Sich hier die Vorträge von Prof. Dr. Michael Wolffsohn und Dr. Hubertus Knabe herunterladen:

- Download: Rede_Prof._Michael_Wolffsohn
- Download: Rede_Dr._Hubertus_Knabe


Zurück zur Übersicht
 
Zeitzeugenbörse

Zur Zeitzeugenbörse
Recherchieren Sie hier nach Zeitzeugen der Gedenkstätte.

Mythen und Fakten

Mythen und Fakten
10 Wahrheiten
über die DDR

Die vergessenen Opfer der Mauer

Maueropfer
Inhaftierte DDR-Flüchtlinge berichten

Bitte beachten Sie, dass die Besichtigung des ehemaligen Stasi-Gefängnisses bislang nur im Rahmen einer Führung möglich ist. Wir danken für Ihr Verständnis.