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| Abschied von stellvertretendem Direktor |
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In der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen haben am Freitag, 19.02., prominente Experten darüber diskutiert, wie in Zukunft an die beiden totalitären Diktaturen in Deutschland erinnert werden soll. Die Veranstaltung fand statt anlässlich der Berufung des stellvertretenden Gedenkstättendirektors Siegfried Reiprich zum Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten. Unter dem Titel „Feindliche Brüder? Die Aufarbeitung von Nationalsozialismus und Kommunismus als Gegenwartsaufgabe“ sprachen unter anderem der Münchner Historiker Michael Wolffsohn, Brandenburgs neue Stasi-Beauftragte Ulrike Poppe, die Journalistin Lea Rosh, der Schriftsteller Lutz Rathenow, der Publizist Erhart Neubert, der Vizepräsident des Berliner Abgeordnetenhauses Uwe Lehmann-Brauns sowie Gedenkstättendirektor Hubertus Knabe.
Siegfried Reiprich (l.) bei seiner Abschiedsrede. Mehr als 160 Menschen kamen zu der Veranstaltung. Fotos: Tim Deussen
Sie können Sich hier die Vorträge von Prof. Dr. Michael Wolffsohn und Dr. Hubertus Knabe herunterladen:
- Download: Rede_Prof._Michael_Wolffsohn
- Download: Rede_Dr._Hubertus_Knabe
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