Ausschreibungen

In der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist zum nächstmöglichen Termin die Stelle

einer/s Leiterin/Leiters Bildung und Vermittlung zu besetzen (Kennung „GD-Vermittlung“).

Ihre Aufgaben:

  • Konzeption, Umsetzung und Evaluierung der Bildungsangebote der Gedenkstätte.
  • Entwicklung, Beantragung und Anleitung von Bildungsprojekten.
  • Entwicklung von Unterrichtsmaterialien und Fortbildungsveranstaltungen für Pädagogen.
  • Rekrutierung und Anleitung von Referenten und Honorarkräften.

Das bringen Sie mit:

  • Ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Geschichts-, Politik-, oder Kulturwissenschaften oder eines vergleichbaren Faches.
  • Sehr gute Kenntnisse der DDR-Geschichte und der kommunistischen Diktaturen.
  • Mindestens zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung, möglichst in einer Bildungseinrichtung
  • Umfangreiche Erfahrungen im Projektmanagement.
  • Leitungserfahrungen.
  • Organisationsgeschick, Team- und Kommunikationsfähigkeit, Innovationsfreude, Kreativität und hohes Engagement.
  • Fähigkeit und Bereitschaft, sich aktiv in der Debatte über die Aufarbeitung der SED-Diktatur zu engagieren und neue Formen der Wissensvermittlung zu entwickeln.
  • Sehr gute Englischkenntnisse sowie möglichst einer weiteren Fremdsprache.
  • Gute EDV-Kenntnisse.
  • Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen.

Das bieten wir Ihnen:

  • Ein spannendes Arbeitsfeld mit viel Gestaltungsraum.
  • Verantwortung für über hundert Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter und Honorarkräfte.
  • Eine faire Vergütung in Anlehnung an TV-L E 13 mit einer Arbeitszeit von 39,24 Wochenstunden.
  • Anspruch auf dreißig Urlaubstage.
  • Ein modernes Arbeitsumfeld an einer Gedenkstätte von internationaler Bedeutung.
  • Möglichkeiten zur Weiterbildung.

Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

Im Rahmen des Auswahlverfahrens entstandene Reisekosten können leider nicht erstattet werden.

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

Ihre vollständigen und aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen sowie einem frankierten Rückumschlag, richten Sie bitte schriftlich bis zum 10.12.2017 (eingehend) an unten genannte Anschrift oder per E-Mail unter Angabe der Kennung „GD-Vermittlung“ im PDF-Format (in einer Datei, max. 4 MB) an s.thielisch@stiftung-hsh.de.

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Steffen Thielisch
Genslerstraße 66
13055 Berlin

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen sucht zum nächstmöglichen Termin einen

Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Online-Redakteur (m/w, zunächst befristet bis zum 31.12.2019)

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen startet ein innovatives, crossmediales Projekt zur Radikalismusprävention in den sozialen Medien. Vor dem Hintergrund eines wachsenden linksmilitanten Personenpotentials entwickelt das Projekt erstmals Strategien einer zielgerichteten Online-Prävention für Jugendliche im Bereich des Linksextremismus. Die Theorie und Praxis linker Militanz soll in sozialen Netzwerken kritisch hinterfragt werden. Als Teil unseres Teams sind Sie für die Planung, Entwicklung und Steuerung der Social-Media-Inhalte zuständig.

Ihre Aufgaben:

  • Sie entwickeln in Zusammenarbeit mit der Projektleitung unsere Social-Media-Inhalte für alle Plattformen
  • Sie beobachten linksmilitante Diskurse und entwickeln Gegenargumente und Strategien für die Prävention
  • Sie bauen die Community in den sozialen Netzwerken auf
  • Sie vernetzen sich mit anderen Online-Projekten im Bereich der Rechtsextremismus- und Islamismusprävention
  • Sie halten Kontakt zu den Seminarteilnehmern des Parallelprojekts der Gedenkstätte „Linke Militanz in Geschichte und Gegenwart“
  • Sie planen und evaluieren das Projekt

Das bringen Sie mit:

  • Abgeschlossenes journalistisches Volontariat oder einschlägige Berufserfahrung aus dem journalistischen, Social-Media- oder Agentur-Umfeld
  • Idealerweise ein abgeschlossenes Studium der Geschichts-, Politik- oder Erziehungswissenschaften oder eine vergleichbare Hochschulausbildung
  • Ein sehr großes Interesse an aktuellen politischen Themen, insbesondere im Bereich Linksextremismus
  • Erfahrungen im Bewegtbildbereich und Kenntnisse der Social-Media-Metriken und Algorithmen sind von Vorteil
  • Sie wissen, wann und warum ein Thema online funktioniert und welche Tonalität Sie wählen müssen
  • Aus Ihnen sprudeln Ideen und Sie wissen, wie sich diese umsetzen lassen
  • Eine flotte, orthografisch korrekte Schreibe

Das bieten wir Ihnen:

  • Spannende und kreative Aufgaben in einem kleinen Team
  • Eine faire Vergütung in Anlehnung an 11 TV-L mit einer Arbeitszeit von 39 Wochenstunden
  • Anspruch auf 30 Urlaubstage
  • Ein modernes Arbeitsumfeld an einer Gedenkstätte von internationaler Bedeutung
  • Möglichkeiten zur Weiterbildung
  • Gute Perspektiven auf Fortführung des Projekts

Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Schicken Sie uns Ihre aussagekräftigen Unterlagen bis zum 26.11.2017 als eine .pdf-Datei (max. 4 MB) mit dem Betreff „Lex Online“ an s.thielisch@stiftung-hsh.de oder schriftlich mit einem frankieren Rückumschlag an die folgende Anschrift:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Steffen Thielisch
Genslerstraße 66
13055 Berlin

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes in Berlin. Sie hat die gesetzliche Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt zu erforschen, über Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur anzuregen.

Im Rahmen des Auswahlverfahrens entstehende Reisekosten können leider nicht erstattet werden.

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.


In der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist zum nächstmöglichen Termin die Stelle

einer/s wissenschaftlichen Volontärin / wissenschaftlichen Volontärs

mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 39 Wochenstunden zu besetzen.

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich im ehemaligen zentralen Untersu-chungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes in Berlin. Sie hat die gesetzliche Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt zu erforschen, über Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur anzuregen.

Einsatzgebiete:

  • Zeitzeugenarbeit: Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Zeitzeugen-Interviews;
  • Wissenschaftliche Recherchen;
  • Archivarbeiten;
  • Verfassen wissenschaftlicher Texte;
  • Datenbankarbeit;
  • Projektarbeit;
  • Archivierung von Unterlagen.

Während des Volontariates besteht die Möglichkeit, weitere Arbeitsbereiche der Gedenkstätte kennenzulernen.

Wir erwarten:

  • Erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium der Neueren und Neuesten Geschichte, Public History oder Kultur- und Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt DDR-Geschichte oder Erinnerungskultur
  • Erfahrung beim Umgang mit Kameratechnik und Datenbanken wünschenswert
  • Erfahrungen im Bereich von Gedenkstätten oder vergleichbaren historisch-politischen Bil-dungseinrichtungen sowie mit wissenschaftlicher Recherche
  • Organisationstalent, Flexibilität, Teamfähigkeit und sehr gute englische Sprachkenntnisse
  • Fähigkeit zu selbständiger Arbeit
  • Bereitschaft zu Dienstreisen
  • Führerschein Klasse B

Die Dauer des Volontariats beträgt zwei Jahre. Es werden 50 % des Anfangsentgeltes der Entgeltgruppe 13 TV-L gewährt.

Im Rahmen des Auswahlverfahrens entstandene Reisekosten können leider nicht erstattet werden.

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Ihre vollständigen und aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen sowie einem frankierten Rückumschlag, richten Sie bitte schriftlich bis zum 03.12.2017 (eingehend) an unten genannte Anschrift oder per E-Mail unter Angabe der Kennziffer Volo-ZZB im PDF-Format (in einer Datei, max. 4 MB) an s.thielisch@stiftung-hsh.de.

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Steffen Thielisch
Genslerstraße 66
13055 Berlin

Vorpraktikum im Bereich Sammlung

Künftige Student/innen der Museumswissenschaften erhalten die Möglichkeit, in Vorbereitung auf Ihr Studium ein Vorpraktikum in der Sammlung der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen zu absolvieren.

Das Praktikum bietet die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeit einer Objektsammlung zu nehmen, die Zeugnisse zum ehemaligen Haftort, zur politischen Unterdrückung in der SBZ/DDR und Erinnerungsstücke von ehemaligen Häftlingen sammelt. Unter Anleitung erfahrener Fachkräfte können erste Berufserfahrungen gesammelt werden.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Inventarisierung von Objekten in einer Datenbank einschließlich Objektfotografie
  • Unterstützung der konservatorischen Betreuung von musealen Objekten
  • Mitarbeit bei der Objektrecherche
  • Depotmanagement und Hilfe beim Transport von Exponaten

Unsere Anforderungen sind:

  • Das Vorpraktikum muss nach der Studienordnung/dem Curriculum für den Studiengang als Pflichtpraktikum vorgeschrieben sein;
  • Immatrikulation als Student/in der Museumswissenschaften bzw. Glaubhaftmachung der beabsichtigten Einschreibung in den Studiengang;
  • Sensibilität und Sorgfalt im Umgang mit historischen Sachzeugnissen;
  • sorgfältige Arbeitsweise;
  • gutes schriftliches Ausdrucksvermögen;
  • Grundkenntnisse der Geschichte der DDR;
  • EDV-Kenntnisse in den Bereichen Datenbanken, Textverarbeitung, Online-Recherche;
  • Engagement für die Aufgaben der Stiftung.

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Daniela Martinova (d.martinowa@stiftung-hsh.de).


Kunst hinter Gefängnismauern

Förderungsmöglichkeiten für künstlerische Projekte in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Die Kulturverwaltung des Berliner Senats vergibt ab 2017 Mittel zur Förderung künstlerischer Projekte in Berlin. Die Projekte sollen dem Selbstverständnis Berlins als weltoffene, kreative und geschichtsbewusste Metropole entsprechen. Informationen gibt es hier.

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen steht Künsterlinnen und Künstlern aller Sparten als Partner für Projekte zur Verfügung. Die Projekte müssen dem Stiftungszweck entsprechen, dürfen die Gefühle der früher hier Inhaftierten nicht verletzen und sollen den Besucherbetrieb nicht stören.

Bewerbungen für eine Projektpartnerschaft erbittet die Gedenkstätte jeweils bis zum 1. Mai oder 1. November eines Jahres. Die Bewerbung sollte ca. drei Seiten umfassen und Aussagen zur Projektidee, zur Durchführung, zur Finanzierung, zum Marketing und zu den beteiligten Personen enthalten. Wenn die Gedenkstätte das Projekt akzeptiert, können sich die Antragsteller beim Senat hier um eine Förderung bewerben.

Bewerbungen bitte an:

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Helmuth Frauendorfer
Genslerstr. 66
13055 Berlin
E-Mail: h.frauendorfer@stiftung-hsh.de

Ausschreibung für ein Praktikum im Zeitzeugenarchiv

Sie sind Student/in eines geistes- oder archiv(fach)wissenschaftlichen Studienganges, interessieren sich für DDR-Geschichte und möchten Erfahrungen in der Gedenkstättenarbeit sammeln? Wir bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Praktikumsplatz für ein Pflichtpraktikum an. Dieses Praktikum bietet insbesondere die Möglichkeit, die Tätigkeiten im Umfeld unseres Zeitzeugenarchivs kennen zu lernen und gibt einen Einblick in die Arbeitsbereiche der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der vormaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatsicherheit der DDR.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Erfassen von Daten
  • Aktualisierung der Datenbank
  • Archivierung von Unterlagen
  • Mitarbeit an Archivkonzepten
  • Rechercheaufträge

Unsere Anforderungen sind:

  • Sehr gute Kenntnisse der DDR-Geschichte
  • Sehr gute Deutsch-Kenntnisse
  • Office-Kenntnisse
  • Konzentriertes Arbeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen

Erwünscht sind:

  • Erfahrung im Umgang mit Datenbanken
  • Erfahrung im Umgang mit sensiblen Dokumenten

Das bieten wir:

  • Einblick in die interessante Tätigkeit des Zeitzeugenarchivs und der Gedenkstätte
  • die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten
  • die Möglichkeit, das Zeitzeugenarchiv für Recherchen zu Haus- und Abschlussarbeiten zu nutzen

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Peter Erler (p.erler@stiftung-hsh.de)


Ausschreibung für ein Praktikum im Zeitzeugenbüro

Sie sind Student/in eines geisteswissenschaftlichen Studienganges, interessieren sich für DDR-Geschichte und möchten Erfahrungen in der Gedenkstättenarbeit sammeln? Wir bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Praktikumsplatz für ein Pflichtpraktikum an. Dieses Praktikum bietet insbesondere die Möglichkeit, die Tätigkeiten im Umfeld unseres Zeitzeugenbüros kennen zu lernen und gibt einen Einblick in die Arbeitsbereiche der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der vormaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatsicherheit der DDR.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Korrigieren von Transkriptionen anhand von Interviewaufzeichnungen
  • Verfassen kurzer Texte
  • Unterstützung bei der Nachbereitung der Zeitzeugeninterviews
  • Rechercheaufträge

Unsere Anforderungen sind:

  • Sehr gute Kenntnisse der DDR-Geschichte
  • Sehr gute Deutsch-Kenntnisse
  • Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen
  • Office-Kenntnisse
  • Konzentriertes Arbeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit

Erwünscht sind:

  • Erfahrung im Redigieren von Texten

Das bieten wir:

  • Einblick in die interessante Tätigkeit des Zeitzeugenarchivs und der Gedenkstätte
  • die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten
  • die Möglichkeit, das Zeitzeugenarchiv für Recherchen zu Haus- und Abschlussarbeiten zu nutzen

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Stefanie Hüttl (s.huettl@stiftung-hsh.de).


Dauerausschreibung

Deutschsprachige Besucherreferenten

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit besteht darin, Besuchern die Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses zu ermöglichen und seine frühere Funktion auf geführten Rundgängen zu erläutern.

Im Zuge des ständig steigenden Besucheraufkommens sucht die Gedenkstätte zum nächstmöglichen Zeitpunkt Besucherreferenten auf Honorarbasis, die in deutscher Sprache Rundgänge durch das ehemalige MfS-Gefängnis durchführen können.

Qualifikation, persönliche Eignung und Anforderungen:

  • außergewöhnlich großes zeitgeschichtliches Wissen zur DDR und zum System der politischen Verfolgung und Justiz in der SBZ / DDR, bevorzugt werden Bewerber, die ein zeithistorisches oder ähnliches Studium absolvieren oder absolviert haben
  • didaktisch-rhetorische Befähigung
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit und zeitliche Flexibilität
  • keine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit oder andere Repressionsorgane der DDR
  • Respekt vor den Leiden der Opfer
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Vermittlung der von der Gedenkstätte vorgegebenen inhaltlichen Schwerpunkte gemäß den jeweils aktuellen Leitlinien
  • Bereitschaft zur Fortbildung durch von der Gedenkstätte angebotene Qualifizierungsmaßnahmen
  • Bereitschaft, sich evaluieren zu lassen (z.B. durch Hospitationen, Besucherreaktionen, Fragebögen, Auswertung praktischer Übungen).

Die Vergabe von Aufträgen zur Durchführung von Rundgängen oder anderen Veranstaltungen richtet sich nach der individuellen Qualifikation der Besucherreferenten, der aktuellen Nachfrage der Besucher sowie den finanziellen und räumlichen Möglichkeiten der Gedenkstätte.
Die von der Gedenkstätte eingesetzten Besucherreferenten sind freie Mitarbeiter auf der Basis von jeweils einzeln abgeschlossenen Honorarverträgen auf der Grundlage der Honorarordnung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Helmuth Frauendorfer
Genslerstr. 66
13055 Berlin

oder per E-Mail an: h.frauendorfer@stiftung-hsh.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tel. 030 / 98 60 82-402.


Dauerausschreibung

Französisch- / englischsprachige Besucherreferenten

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit besteht darin, Besuchern die Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses zu ermöglichen und seine frühere Funktion auf geführten Rundgängen zu erläutern.

Im Zuge des ständig steigenden Besucheraufkommens sucht die Gedenkstätte zum nächstmöglichen Zeitpunkt Besucherreferenten auf Honorarbasis, die vorwiegend in französischer, aber auch in englischer Sprache Rundgänge durch das ehemalige MfS-Gefängnis durchführen können.

Qualifikation, persönliche Eignung und Anforderungen:

  • außergewöhnlich großes zeitgeschichtliches Wissen zur DDR und zum System der politischen Verfolgung und Justiz in der SBZ / DDR, bevorzugt werden Bewerber, die ein zeithistorisches oder ähnliches Studium absolvieren oder absolviert haben
  • didaktisch-rhetorische Befähigung
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit und zeitliche Flexibilität
  • keine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit oder andere Repressionsorgane der DDR
  • Respekt vor den Leiden der Opfer
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Vermittlung der von der Gedenkstätte vorgegebenen inhaltlichen Schwerpunkte gemäß den jeweils aktuellen Leitlinien
  • Bereitschaft zur Fortbildung durch von der Gedenkstätte angebotene Qualifizierungsmaßnahmen
  • Bereitschaft, sich evaluieren zu lassen (z.B. durch Hospitationen, Besucherreaktionen, Fragebögen, Auswertung praktischer Übungen).

Die Vergabe von Aufträgen zur Durchführung von Rundgängen oder anderen Veranstaltungen richtet sich nach der individuellen Qualifikation der Besucherreferenten, der aktuellen Nachfrage der Besucher sowie den finanziellen und räumlichen Möglichkeiten der Gedenkstätte.
Die von der Gedenkstätte eingesetzten Besucherreferenten sind freie Mitarbeiter auf der Basis von jeweils einzeln abgeschlossenen Honorarverträgen auf der Grundlage der Honorarordnung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Helmuth Frauendorfer
Genslerstr. 66
13055 Berlin

oder per E-Mail an: h.frauendorfer@stiftung-hsh.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tel. 030 / 98 60 82-402.