Ausschreibungen

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen bietet zum nächstmöglichen Termin ein

Praktikum im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

an.

Sie sind Student/in eines Studienganges im Bereich der Kommunikations- oder Geisteswissenschaften, interessieren sich für DDR-Geschichte und möchten Erfahrungen in der Gedenkstättenarbeit sammeln? Wir bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Praktikumsplatz für ein Pflichtpraktikum an. Dieses Praktikum bietet insbesondere die Möglichkeit, die Tätigkeiten in einer Pressestelle kennen zu lernen und gibt einen Einblick in die Arbeitsbereiche der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der vormaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Einblicke in Pressearbeit
  • Einblicke in Öffentlichkeitsarbeit
  • Einblicke in die Organisation von Veranstaltungen
  • Rechercheaufträge

Unsere Anforderungen sind:

  • Gute Kenntnisse der DDR-Geschichte
  • Gute Deutsch-Kenntnisse
  • Office-Kenntnisse
  • Konzentriertes Arbeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen

Erwünscht sind:

  • Erfahrung im Umgang mit Bildbearbeitung- und Grafikprogrammen
  • Erfahrung im Umgang mit Schnittsoftware 
  • Erfahrung beim Fotografieren

Das bieten wir:

  • Einblick in die interessante Tätigkeit der Pressestelle und der Gedenkstätte
  • die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten
  • Erfahrungen für den späteren beruflichen Werdegang

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Herrn Michael Ginsburg (m.ginsburg@stiftung-hsh.de).


Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen bietet zum nächstmöglichen Termin ein

Volontariat im Bereich Programmplanung (2 Jahre)

an.

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der SED-Diktatur. Mehr als 440.000 Menschen besuchen jährlich die Gedenkstätte, unter ihnen zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft. Sie hat die gesetzliche Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt Hohenschönhausen in den Jahren 1945 bis 1989 zu erforschen, über Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung und Unterdrückung in der kommunistischen Diktatur anzuregen.

Genau in diesem Bereich können Sie ausgebildet werden. Als Teil unseres Teams tragen Sie dazu bei, das Programm der Gedenkstätte zu planen und zu gestalten.

Ihre Aufgaben:

  • Sie arbeiten sowohl unter Anleitung als auch selbständig im Bereich Programmplanung mit
  • Sie generieren Ideen und wirken an der Konzeption neuer Veranstaltungen mit
  • Sie erstellen Ablaufpläne und koordinieren das Einladungsmanagement mit
  • Sie koordinieren Termine und schreiben Einladungstexte
  • Sie treffen Absprachen mit relevanten Kooperationspartnern, tauschen sich mit Ihnen aus und vernetzen sich
  • Sie stimmen die weiteren Schritte mit den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation sowie Technik ab
  • Sie betreuen nationale und internationale Kontakte und sorgen für ein reibungsloses Management
  • Sie erhalten Einblicke in die Bereiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Forschung/Archive, Ausstellung, Bildung und Vermittlung

Anforderungsprofil:

Das bringen Sie mit:

  • Abgeschlossenes Studium der Geschichts-, Politik-, Kulturwissenschaften oder eines verwandten Faches
  • Vorausgesetzt werden sehr gute Kenntnisse der Geschichte der SED-Diktatur, gute EDV-Kenntnisse, sehr gute Englischkenntnisse sowie möglichst einer weiteren Fremdsprache
  • Sie sind gut organisiert, belastbar und können sowohl selbstständig als auch im Team arbeiten

Das bieten wir Ihnen:

  • Spannende und kreative Aufgaben in einem kleinen Team
  • Eine Volontärsvergütung nach Tarif (50 Prozent von TV-L 13) mit einer Arbeitszeit von 39 Wochenstunden
  • Anspruch auf 30 Urlaubstage
  • Ein modernes Ausbildungsumfeld an einer Gedenkstätte von internationaler Bedeutung

Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Schicken Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen bis zum 30. Juni 2018 als eine .pdf-Datei (max. 4 MB) mit dem Betreff „Volo PP“ an s.thielisch@stiftung-hsh.de oder schriftlich mit einem frankieren Rückumschlag an die folgende Anschrift:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Steffen Thielisch
Genslerstraße 66
13055 Berlin

Im Rahmen des Auswahlverfahrens entstehende Reisekosten können leider nicht erstattet werden.

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen.

Die Bewerbungen schwerbehinderter Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.


Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen bietet zum nächstmöglichen Termin ein

Volontariat im Bereich Öffentlichkeitsarbeit an.

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist eines der bedeutendsten Mahnmale gegen die Repression in der SED-Diktatur. Mehr als 440.000 Menschen besuchen jährlich die Gedenkstätte, unter ihnen zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft. Als Teil unseres Teams werden Sie zum Pressereferenten (m/w) ausgebildet. Dabei werden Sie am lebenden Objekt crossmediale Medienarbeit erlernen, Ihre Social-Media-Kompetenzen erweitern, klassische Pressearbeit meistern sowie an innovativen Medienprojekten arbeiten.

Ihre Aufgaben:

  • Sie entwickeln mit uns gemeinsam PR-Konzepte, planen, organisieren und betreuen Pressetermine, Events und Veranstaltungen
  • Sie machen Videos, Fotos und Streams für alle Kanäle der Gedenkstätte
  • Sie gestalten Publikationen
  • Sie werten die Berichterstattung aus
  • Sie pflegen die Content-Management-Systeme und Verteiler der Gedenkstätte
  • Sie betreuen die Bibliothek

Das bringen Sie mit:

  • Abgeschlossenes Studium der Geschichts-, Politik-, Kommunikationswissenschaften, der Mediengestaltung oder eines verwandten Faches
  • Ein sehr großes Interesse an der Geschichte der SED-Diktatur
  • Idealerweise haben Sie erste praktische Erfahrung im Bereich Journalismus, Social Media, Werbeagenturen oder Mediengestaltung gesammelt
  • Sie drehen leidenschaftlich gerne Videos, machen gerne Fotos, idealerweise haben Sie erste Erfahrungen mit Schnitt-, Layout- oder Bildbearbeitungsprogrammen
  • Aus Ihnen sprudeln Ideen und Sie wissen, wie sich diese umsetzen lassen
  • Sie sind organisiert und können sowohl selbstständig als auch im Team arbeiten
  • Eine flotte, orthografisch korrekte Schreibe

Das bieten wir Ihnen:

  • Spannende und kreative Aufgaben in einem kleinen Team
  • Eine Volontärsvergütung nach Tarif (50 Prozent von TV-L 13) mit einer Arbeitszeit von 39 Wochenstunden
  • Anspruch auf 30 Urlaubstage
  • Ein modernes Ausbildungsumfeld an einer Gedenkstätte von internationaler Bedeutung

Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Schicken Sie uns Ihre aussagekräftigen Unterlagen bis zum 30.06.2018 als eine .pdf-Datei (max. 4 MB) mit dem Betreff „Volo ÖA“ an s.thielisch@stiftung-hsh.de oder schriftlich mit einem frankieren Rückumschlag an die folgende Anschrift:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Steffen Thielisch
Genslerstraße 66
13055 Berlin

Die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes in Berlin. Sie hat die gesetzliche Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt zu erforschen, über Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen zu informieren und zur Auseinandersetzung mit den Formen und Folgen politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur anzuregen.

Im Rahmen des Auswahlverfahrens entstehende Reisekosten können leider nicht erstattet werden.

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Die Bewerbungen schwerbehinderter Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.


Vorpraktikum im Bereich Sammlung

Künftige Student/innen der Museumswissenschaften erhalten die Möglichkeit, in Vorbereitung auf Ihr Studium ein Vorpraktikum in der Sammlung der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen zu absolvieren.

Das Praktikum bietet die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeit einer Objektsammlung zu nehmen, die Zeugnisse zum ehemaligen Haftort, zur politischen Unterdrückung in der SBZ/DDR und Erinnerungsstücke von ehemaligen Häftlingen sammelt. Unter Anleitung erfahrener Fachkräfte können erste Berufserfahrungen gesammelt werden.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Inventarisierung von Objekten in einer Datenbank einschließlich Objektfotografie
  • Unterstützung der konservatorischen Betreuung von musealen Objekten
  • Mitarbeit bei der Objektrecherche
  • Depotmanagement und Hilfe beim Transport von Exponaten

Unsere Anforderungen sind:

  • Das Vorpraktikum muss nach der Studienordnung/dem Curriculum für den Studiengang als Pflichtpraktikum vorgeschrieben sein;
  • Immatrikulation als Student/in der Museumswissenschaften bzw. Glaubhaftmachung der beabsichtigten Einschreibung in den Studiengang;
  • Sensibilität und Sorgfalt im Umgang mit historischen Sachzeugnissen;
  • sorgfältige Arbeitsweise;
  • gutes schriftliches Ausdrucksvermögen;
  • Grundkenntnisse der Geschichte der DDR;
  • EDV-Kenntnisse in den Bereichen Datenbanken, Textverarbeitung, Online-Recherche;
  • Engagement für die Aufgaben der Stiftung.

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Daniela Martinova (d.martinowa@stiftung-hsh.de).


Kunst hinter Gefängnismauern

Förderungsmöglichkeiten für künstlerische Projekte in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Die Kulturverwaltung des Berliner Senats vergibt ab 2017 Mittel zur Förderung künstlerischer Projekte in Berlin. Die Projekte sollen dem Selbstverständnis Berlins als weltoffene, kreative und geschichtsbewusste Metropole entsprechen. Informationen gibt es hier.

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen steht Künsterlinnen und Künstlern aller Sparten als Partner für Projekte zur Verfügung. Die Projekte müssen dem Stiftungszweck entsprechen, dürfen die Gefühle der früher hier Inhaftierten nicht verletzen und sollen den Besucherbetrieb nicht stören.

Bewerbungen für eine Projektpartnerschaft erbittet die Gedenkstätte jeweils bis zum 1. Mai oder 1. November eines Jahres. Die Bewerbung sollte ca. drei Seiten umfassen und Aussagen zur Projektidee, zur Durchführung, zur Finanzierung, zum Marketing und zu den beteiligten Personen enthalten. Wenn die Gedenkstätte das Projekt akzeptiert, können sich die Antragsteller beim Senat hier um eine Förderung bewerben.

Bewerbungen bitte an:

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Helmuth Frauendorfer
Genslerstr. 66
13055 Berlin
E-Mail: h.frauendorfer@stiftung-hsh.de

Ausschreibung für ein Praktikum im Zeitzeugenarchiv

Sie sind Student/in eines geistes- oder archiv(fach)wissenschaftlichen Studienganges, interessieren sich für DDR-Geschichte und möchten Erfahrungen in der Gedenkstättenarbeit sammeln? Wir bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Praktikumsplatz für ein Pflichtpraktikum an. Dieses Praktikum bietet insbesondere die Möglichkeit, die Tätigkeiten im Umfeld unseres Zeitzeugenarchivs kennen zu lernen und gibt einen Einblick in die Arbeitsbereiche der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der vormaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatsicherheit der DDR.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Erfassen von Daten
  • Aktualisierung der Datenbank
  • Archivierung von Unterlagen
  • Mitarbeit an Archivkonzepten
  • Rechercheaufträge

Unsere Anforderungen sind:

  • Sehr gute Kenntnisse der DDR-Geschichte
  • Sehr gute Deutsch-Kenntnisse
  • Office-Kenntnisse
  • Konzentriertes Arbeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen

Erwünscht sind:

  • Erfahrung im Umgang mit Datenbanken
  • Erfahrung im Umgang mit sensiblen Dokumenten

Das bieten wir:

  • Einblick in die interessante Tätigkeit des Zeitzeugenarchivs und der Gedenkstätte
  • die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten
  • die Möglichkeit, das Zeitzeugenarchiv für Recherchen zu Haus- und Abschlussarbeiten zu nutzen

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Peter Erler (p.erler@stiftung-hsh.de)


Ausschreibung für ein Praktikum im Zeitzeugenbüro

Sie sind Student/in eines geisteswissenschaftlichen Studienganges, interessieren sich für DDR-Geschichte und möchten Erfahrungen in der Gedenkstättenarbeit sammeln? Wir bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Praktikumsplatz für ein Pflichtpraktikum an. Dieses Praktikum bietet insbesondere die Möglichkeit, die Tätigkeiten im Umfeld unseres Zeitzeugenbüros kennen zu lernen und gibt einen Einblick in die Arbeitsbereiche der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der vormaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatsicherheit der DDR.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Korrigieren von Transkriptionen anhand von Interviewaufzeichnungen
  • Verfassen kurzer Texte
  • Unterstützung bei der Nachbereitung der Zeitzeugeninterviews
  • Rechercheaufträge

Unsere Anforderungen sind:

  • Sehr gute Kenntnisse der DDR-Geschichte
  • Sehr gute Deutsch-Kenntnisse
  • Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen
  • Office-Kenntnisse
  • Konzentriertes Arbeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit

Erwünscht sind:

  • Erfahrung im Redigieren von Texten

Das bieten wir:

  • Einblick in die interessante Tätigkeit des Zeitzeugenarchivs und der Gedenkstätte
  • die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten
  • die Möglichkeit, das Zeitzeugenarchiv für Recherchen zu Haus- und Abschlussarbeiten zu nutzen

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Konstantin Neumann (k.neumann@stiftung-hsh.de).


Dauerausschreibung

Deutschsprachige Besucherreferenten

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit besteht darin, Besuchern die Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses zu ermöglichen und seine frühere Funktion auf geführten Rundgängen zu erläutern.

Im Zuge des ständig steigenden Besucheraufkommens sucht die Gedenkstätte zum nächstmöglichen Zeitpunkt Besucherreferenten auf Honorarbasis, die in deutscher Sprache Rundgänge durch das ehemalige MfS-Gefängnis durchführen können.

Qualifikation, persönliche Eignung und Anforderungen:

  • außergewöhnlich großes zeitgeschichtliches Wissen zur DDR und zum System der politischen Verfolgung und Justiz in der SBZ / DDR, bevorzugt werden Bewerber, die ein zeithistorisches oder ähnliches Studium absolvieren oder absolviert haben
  • didaktisch-rhetorische Befähigung
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit und zeitliche Flexibilität
  • keine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit oder andere Repressionsorgane der DDR
  • Respekt vor den Leiden der Opfer
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Vermittlung der von der Gedenkstätte vorgegebenen inhaltlichen Schwerpunkte gemäß den jeweils aktuellen Leitlinien
  • Bereitschaft zur Fortbildung durch von der Gedenkstätte angebotene Qualifizierungsmaßnahmen
  • Bereitschaft, sich evaluieren zu lassen (z.B. durch Hospitationen, Besucherreaktionen, Fragebögen, Auswertung praktischer Übungen).

Die Vergabe von Aufträgen zur Durchführung von Rundgängen oder anderen Veranstaltungen richtet sich nach der individuellen Qualifikation der Besucherreferenten, der aktuellen Nachfrage der Besucher sowie den finanziellen und räumlichen Möglichkeiten der Gedenkstätte.
Die von der Gedenkstätte eingesetzten Besucherreferenten sind freie Mitarbeiter auf der Basis von jeweils einzeln abgeschlossenen Honorarverträgen auf der Grundlage der Honorarordnung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Jörg von Bilavsky
Genslerstr. 66
13055 Berlin

oder per E-Mail an: j.bilavsky@stiftung-hsh.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tel. 030 / 98 60 82-430.


Dauerausschreibung

Französisch- / englischsprachige Besucherreferenten

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit besteht darin, Besuchern die Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses zu ermöglichen und seine frühere Funktion auf geführten Rundgängen zu erläutern.

Im Zuge des ständig steigenden Besucheraufkommens sucht die Gedenkstätte zum nächstmöglichen Zeitpunkt Besucherreferenten auf Honorarbasis, die vorwiegend in französischer, aber auch in englischer Sprache Rundgänge durch das ehemalige MfS-Gefängnis durchführen können.

Qualifikation, persönliche Eignung und Anforderungen:

  • außergewöhnlich großes zeitgeschichtliches Wissen zur DDR und zum System der politischen Verfolgung und Justiz in der SBZ / DDR, bevorzugt werden Bewerber, die ein zeithistorisches oder ähnliches Studium absolvieren oder absolviert haben
  • didaktisch-rhetorische Befähigung
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit und zeitliche Flexibilität
  • keine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit oder andere Repressionsorgane der DDR
  • Respekt vor den Leiden der Opfer
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Vermittlung der von der Gedenkstätte vorgegebenen inhaltlichen Schwerpunkte gemäß den jeweils aktuellen Leitlinien
  • Bereitschaft zur Fortbildung durch von der Gedenkstätte angebotene Qualifizierungsmaßnahmen
  • Bereitschaft, sich evaluieren zu lassen (z.B. durch Hospitationen, Besucherreaktionen, Fragebögen, Auswertung praktischer Übungen).

Die Vergabe von Aufträgen zur Durchführung von Rundgängen oder anderen Veranstaltungen richtet sich nach der individuellen Qualifikation der Besucherreferenten, der aktuellen Nachfrage der Besucher sowie den finanziellen und räumlichen Möglichkeiten der Gedenkstätte.
Die von der Gedenkstätte eingesetzten Besucherreferenten sind freie Mitarbeiter auf der Basis von jeweils einzeln abgeschlossenen Honorarverträgen auf der Grundlage der Honorarordnung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Jörg von Bilavsky
Genslerstr. 66
13055 Berlin

oder per E-Mail an: j.bilavsky@stiftung-hsh.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tel. 030 / 98 60 82-430.