Studien und Analysen

Hauptgebaeude 1990 001

10 / 2017 | eingestellt 17.10.2017

Die folgende Chronik soll die hindernisreichen Etappen zur Entstehung der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen aufzeigen sowie an die verschiedenen Personen erinnern, die beteiligt waren und die die damaligen Geschehnisse forciert oder mitunter auch gehemmt haben.
Titel Spohr

09 / 2017 | eingestellt 3.7.2017

Mit dem hier vorzustellenden Buch liegt die erste umfassende Monographie über die Geschichte des Untersuchungsgefängnisses des MfS in Berlin-Hohenschönhausen (UHA I) vor. Die Studie, welche teilweise die Inhalte bereits vorliegender Publikationen zum Thema subsumiert sowie eigene Analyseergebnisse und Aktenfunde präsentiert, basiert im Wesentlichen auf der zwischen 2010 und 2013 am Friedrich-Meinecke-Institut der FU Berlin erarbeiteten Dissertationsschrift der Autorin.
U Boot Sowjets

08 / 2017 | eingestellt 15.3.2017

Ab Ende April 1945 begannen in den von der Roten Armee okkupierten mitteldeutschen Gebieten die sowjetischen Geheimdienste mit vorbereiteten und zielgerichteten Verhaftungsaktionen unter der Zivilbevölkerung. Insgesamt wurden auf dem Territorium der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der DDR bis in die fünfziger Jahre hinein schätzungsweise über 200.000 Zivilisten deutscher Staatsangehörigkeit eingekerkert und interniert.
W 50 Gefangenentransporter

07 / 2017 | eingestellt 3.2.2017

Zielstellung dieser Dokumentation ist es, die Verwendung des LKW „W 50“ (von dem sich ein Exemplar im Besitz der Stiftung befindet) innerhalb des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR darzulegen.
Ostbuero

06 / 2017 | eingestellt 1.2.2017

Das hier erstmals publizierte Dokument wirft ein Schlaglicht auf den sozialdemokratischen Widerstand in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ). Gleichzeitig illustriert es eindrücklich die Repressionspraxis der sozialistischen Besatzungsmacht in Deutschland.
SGAK Waescherei

05 / 2017 | eingestellt 31.1.2017

Im Kreis der in der Untersuchungshaftanstalt Hohenschönhausen inhaftierten Personen stellen die Strafgefangenen eine besondere Gruppe dar. Ihre Lebens- und Erfahrungswelt unterscheidet sich deutlich von derjenigen der Untersuchungshäftlinge.
Karte Sperrgebiet

04 / 2017 | eingestellt 27.1.2017

1945 und bis weit in das Jahr 1946 hinein wurden in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) die gesamten Aktivitäten der sowjetischen Geheim- und Sicherheitsdienste Volkskommissariat des Innern (NKWD) und Volkskommissariat für Staatssicherheit (NKGB) vom NKWD-Bevollmächtigten in Deutschland, Generaloberst Iwan A. Serow, kontrolliert.
Luftbild 1945

03 / 2017 | eingestellt 26.1.2017

Berlin-Hohenschönhausen war einer der ersten Stadtteile der Reichsmetropole, der im April 1945 von der Roten Armee besetzt wurde. In der Folgezeit beschlagnahmte die sowjetische Besatzungsmacht dort für ihre Zwecke eine Reihe von Betrieben, requirierte eine Vielzahl von Wohnhäusern und richtete schließlich in weiten Teilen des Obersee- und Orankeviertels sowie im Bereich der Gensler Straße/Freienwalder Straße zwei Sperrgebiete ein.
MGB Gefaengnis

02 / 2017 | eingestellt 25.1.2017

„U-Boot“, „Deutsche Lubjanka“ und „Zentralkeller“ sind aus der Publizistik bekannte, charakterisierende Bezeichnungen für das zentrale Untersuchungsgefängnis des sowjetischen Ministeriums für Staatssicherheit (MGB) in Deutschland, das im Berliner Stadtteil Hohenschönhausen seinen Standort hatte. Über fünfzig Jahre nach seiner Verlegung nach Berlin-Karlshorst stellt seine Geschichte jedoch noch immer einen „Weißen Fleck“ in der historischen Forschungslandschaft dar.
MfS Schulungsfoto Suizidversuch web

01 / 2017 | eingestellt 24.1.2017

Zu den von den Gedenkstättenbesuchern oft gestellten Fragen gehört die nach der Anzahl und der Art der Sterbefälle im MfS-Gewahrsam. Dabei handelt es sich um eine Frage, die nach 25 Jahren Aufarbeitung immer noch nicht eindeutig beantwortet werden kann.