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BLZ 100 500 00
Kto.-Nr. 0190 205 741

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Besucherbetreuung

Kontakt
Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Besucherdienst
Genslerstr. 66, 13055 Berlin
Telefon: 0 30 – 98 60 82 - 30
Fax: 0 30 – 98 60 82 - 34
E-Mail

Öffentliche Führungen für Einzelpersonen und Kleingruppen bis zu sechs Personen ohne Voranmeldung
  • Montag bis Freitag 11.00 Uhr, 13.00 Uhr und 15.00 Uhr (März bis Oktober zusätzlich 12.00 Uhr und 14.00 Uhr)
  • Samstag/Sonntag/Feiertage stündlich zwischen 10.00 Uhr und 16.00 Uhr
  • Englischer Rundgang: Täglich 14.30 Uhr
  • Besichtigung des Haftkrankenhauses jeden Mittwoch 13 Uhr
  • Besichtigung des "Grotewohl-Express" jeden Donnerstag im Rahmen der 13-Uhr-Führung
  • An jedem 3. Montag im Monat um 15 Uhr Blindenführungen- Download: Blindenführungen


  • Führungsentgelt für Einzelpersonen:
    Normaltarif 5,00 Euro
    Ermäßigt *) 2,50 Euro
    Schüler 1,00 Euro.

    *) Studenten, Auszubildende, Senioren, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Erwerbslose sowie Inhaber der Berlincard.



    Gruppenführungen
    Täglich zwischen 9 und 16 Uhr. Ab einer Gruppenstärke von 7 Personen ist eine Anmeldung erforderlich. Wegen der großen Nachfrage bitten wir um eine möglichst frühe Anmeldung. Bei Schülergruppen mit mehr als 20 Personen sollten, wenn möglich, mindestens 2 Erwachsene die Führung begleiten.
    Bitte füllen Sie das Anmeldeformular erst nach vorheriger telefonischer Rücksprache aus.
    - Download: Informationen für Lehrer

    Gruppenführungen für sehbehinderte und blinde Menschen
    Der 90-minütige Rundgang ermöglicht es den Besuchern, durch Ertasten und Zuhören an verschiedenen Haftstationen Justiz in der DDR und Auswirkungen politischer Verfolgung kennenzulernen. Führungsanfragen können an den Besucherdienst (Tel. 030 / 98608230) gestellt werden. Die Größe der Gruppen ist auf neun Personen inklusive Begleitpersonen beschränkt. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt drei Personen. Größere Gruppen werden geteilt und in kurzem Abstand getrennt voneinander durch die Gedenkstätte geführt. Bei Einzelpersonen-Betreuung können bis zu zwölf Personen teilnehmen. Die Führungen für blinde und sehbehinderte Menschen sind vorerst kostenlos, da der Förderverein der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen diese finanziell unterstützt.

    Führungsentgelt für Gruppen:
    Normaltarif: Für jeweils 25 angemeldete Teilnehmer wird ein pauschales Führungsentgelt von 75 Euro erhoben.
    Schüler: Für jeweils 25 angemeldete Teilnehmer wird ein pauschales Führungsentgelt von 25 Euro erhoben.



    Ablauf der Führung: Die Gedenkstättenbesucher erhalten zunächst eine etwa halbstündige filmische Einführung (nach Verfügbarkeit). Dabei geht es um die 44-jährige Geschichte des Haftgeländes und seine Rolle im System der politischen Verfolgung in der DDR. Anschließend werden die Besucher in das Kellergefängnis, das sogenannte U-Boot geführt. Hier steht die Repression der frühen Jahre im Vordergrund. Danach erfolgt die Besichtigung des 1960 fertiggestellten neuen Gefängnisses. Hier können die Besucher alle Stationen der Untersuchungshaft – von der Einlieferung über die erkennungsdienstliche Behandlung bis zur Vernehmung – nachvollziehen. Der Rundgang endet im Bereich der sogenannten Tigerkäfige, wo die Praxis des überwachten ”Freigangs” erklärt wird.

    Die in der Regel zweistündigen Führungen werden von mehr als 70 Honorarreferenten durchgeführt. Der größte Teil von Ihnen sind Zeitzeugen, die auch aus eigenem Erleben über das Gefängnis berichten können. Sie repräsentieren unterschiedliche Verfolgungsperioden und Haftgründe, so dass sie über ein breites Spektrum politischer Verfolgung in der DDR Auskunft geben können. Im Rahmen weiterer Bildungsangebote der Gedenkstätte stehen sie auch für längere Zeitzeugengespräche zur Verfügung.

    Die Führungen werden von Zeitzeugen und Historikern durchgeführt. Da nur noch eine begrenzte Anzahl von Zeitzeugen zur Verfügung steht, können wir leider nicht garantieren, dass ein Zeitzeuge die Führung übernimmt.


    Daneben finden regelmäßig Veranstaltungen und Ausstellungen in der Gedenkstätte statt. Die Pädagogische Arbeitsstelle der Gedenkstelle veranstaltet regelmäßig Seminare und Projekttage für Schulklassen. Außerdem stellt sie pädagogische Materialien zur Verfügung.

    EC-Kartenzahlung ist momentan aus technischen Gründen leider nicht möglich.

    Bitte beachten Sie, dass die Besichtigung des ehemaligen Stasi-Gefängnisses bislang nur im Rahmen einer Führung möglich ist und das Gelände nicht barrierefrei ist. Eine Besichtigung mit Gehhilfen, Rollstühlen oder Kinderwagen ist daher leider zurzeit nur eingeschränkt möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Aufgrund der original erhaltenen Flächen ist eine Besichtigung der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen in Begleitung von Haustieren grundsätzlich nicht gestattet.
     
    Koordinierendes Zeitzeugenbüro

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    Politische Gefangene heute

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    In Kooperation mit
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    Bitte beachten Sie, dass die Besichtigung des ehemaligen Stasi-Gefängnisses bislang nur im Rahmen einer Führung möglich ist. Wir danken für Ihr Verständnis.