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| Aktuell | 09.07.2010 Jugendkultur in der DDR
Bis Ende August präsentiert die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen die Ausstellung „Von Liebe und Zorn – Jung Sein in der Diktatur“. Die Schau des Vereins Freiheit e.V. beschäftigt sich mit dem Alltagsleben Erfurter Jugendliche, die nicht in das sozialistische Ideal der DDR hineinpassten und daher Repressionen durch den Staat erleiden mussten. Neben umfangreichem Bild- und Textmaterial erzählen die Protagonisten an Hörstationen
| | 01.07.2010 Achtung: Serverprobleme
Wegen eines akuten Problems mit dem Gedenkstättenserver ist der Emailverkehr der Gedenkstätte fehlerhaft. Betroffen sind Mail-Adressaten, die am Nachmittag des 30.6. angeschrieben wurden. Leider kam es zu wiederholten Versendungen dieser Emails.
Wir versuchen, das Problem so schnell wie möglich zu beheben und möchten uns für jede Unannehmlichkeit in diesem Zusammenhang entschuldigen.
| | 28.06.2010 Sechsstündiger Lesemarathon auf dem Alexanderplatz
20 Jahre Mauerfall und Wiedervereinigung feiert die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen am Sonntag (4.7.) mit einem sechsstündigen Lesemarathon auf dem Alexanderplatz. Zwischen 14 und 20 Uhr lesen zu jeder vollen Stunde bekannte Autoren wie Lutz Rathenow, Gedenkstättendirektor Hubertus Knabe und Bettina Greiner aus ihren Texten. Zusätzlich führen Zeitzeugen durch
| | 24.06.2010 DDR-Oppositioneller Bernd Eisenfeld gestorben
Als einen „großen Verlust für die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit“ hat der Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, den Tod des früheren DDR-Oppositionellen Bernd Eisenfeld bezeichnet. Dieser ist, wie erst jetzt bekannt wurde, am 12. Juni 2010 im Alter von 69 Jahren verstorben. „Sein früher Tod schockiert uns, unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen“, so Knabe weiter. Eisenfeld wurde am 9. Januar 1941 in Falkenstein im Vogtland geboren. Nach einer Lehre
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