Start | | Aktuell | Kontakt | Besucheranmeldung | Impressum |
   
 
 Gedenkstätte
 Historischer Ort
 Besucherbetreuung
 Schule und Lehrer
 Veranstaltungen
 Ausstellungen
 Publikationen
 Forschung
 Pressebereich
 Weitere Infos

Spendenkonto
Sparkasse Berlin
IBAN DE95 1005 0000 0190 2057 41
BIC BELADEBEXXX

Ihre Spende fließt an den Förderverein Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der damit unsere Arbeit unterstützt. Vielen Dank!

Info:
Български
Česky
Dansk
Deutsch
English
Español
Eesti keel
Français
Italiano
Latviski
Lietuvių kalba
Nederlands
Norsk
Polski
ПоـРусски
Slovenščina
Svenska
Türkçe
 
Aktuell

„Verborgene Orte“: Sonderführungen in der Keibelstraße

Keibelstraße_innen Im Gedenken an die Ereignisse des 17. Juni 1953 bot die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen am 17. und 18. Juni Sonderführungen durch das ehemalige Ost-Berliner Polizeigefängnis in der Keibelstraße 36 an. Während des Volksaufstandes versuchten Aufständische erfolglos das Polizeigefängnis zu stürmen und die politischen Gefangenen zu befreien. Viele Demonstranten wurden nach dem 17. Juni in der Keibelstraße inhaftiert.
... mehr

 
Verhaftet, verhungert, verscharrt - 70 Jahre Speziallager Nr. 3

SpezLager_1 Im Juni 1945 besetzte die sowjetische Geheimpolizei NKWD ein Industriegelände im Berliner Stadtteil Hohenschönhausen und richtete dort ein sogenanntes Speziallager ein. Tausende Berliner wurden hier unter menschunwürdigen Bedingungen eingepfercht. Etwa 1000 von ihnen starben. Ihre Körper wurden auf einer nahegelegenen Müllkippe in Massengräbern verscharrt. Erst nach dem Ende der SED-Diktatur konnte über das sowjetische Lager öffentlich gesprochen werden. Auf Drängen von Angehörigen beauftragten die Behörden den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit Exhumierungsarbeiten. Bis 1999 wurden die Gebeine von 249 Gefangenen nachbestattet. Doch über 700 Gefangene haben bis heute keine letzte Ruhestätte gefunden.
... mehr

 

Tochter von Boris Nemzow besucht Stasi-Gefängnis

Nemzowa_2 Die Tochter des Ende Februar in Moskau erschossenen russischen Oppositionspolitikers Boris Nemzow, Zhanna Nemzowa, hat am 28. Mai die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen besucht. Nach einem Rundgang durch das frühere Untersuchungsgefängnis des DDR-Staatssicherheitsdienstes übergab Direktor Hubertus Knabe ihr ein Kondolenzbuch für ihren Vater. Die Gedenkstätte hatte es nach dessen Ermordung öffentlich ausgelegt. Begleitet wurde Frau Nemzowa von ihrer Mutter Raisa, der früheren Frau des Oppositionspolitikers.
... mehr

 
Theater im Stasi-Gefängnis

Krokodil_1 Der Roman „Krokodil im Nacken“ des bekannten Jugendbuchautoren Klaus Kordon hat am Donnerstag (21.05., 19 Uhr) in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen als Theaterstück Premiere. Die Inszenierung ist eine Kooperation der Drehbühne Berlin und der Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Stasi-Gefängnis. Das Stück basiert auf dem autobiographischen Roman von Klaus Kordon, der 2003 den Deutschen Jugendliteraturpreis erhalten hat.
... mehr

 
News




 
Koordinierendes Zeitzeugenbüro

Zur Zeitzeugenbörse
Recherchieren Sie hier nach Zeitzeugen in Ihrem Bundesland.


Alles Geschichte?
Linksextremismus
in Deutschland heute

Linksextremismus in Deutschland heute

Bitte beachten Sie, dass die Besichtigung des ehemaligen Stasi-Gefängnisses bislang nur im Rahmen einer Führung möglich ist. Wir danken für Ihr Verständnis.